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Stärke deine E-Commerce-Strategie für Verbrauchsgüter mit Erkenntnissen aus der Lebensmittel- und Getränkebranche 2024

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Joshua Ogunjiofor
Lesedauer: 17 Min.
Customer service
19. September 2024
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Vier Hebel für profitables Wachstum

Generiert von Klaviyo AI

Der Beitrag zeigt anhand des State of E-Commerce Report 2024, wie Einkaufsroutinen, wirtschaftlicher Druck und geringe Markentreue die Lebensmittel- und Getränkebranche prägen. Im Mittelpunkt stehen datengestützte Ansätze für Preisgestaltung, Positionierung, Paid Search, personalisierte E-Mails und Kundenbindung.

  • Wöchentliche Routinen: 95 % der Befragten kaufen mindestens wöchentlich Lebensmittel und Getränke, wodurch regelmäßige, passend terminierte Marketingkontakte möglich werden.
  • Preisdruck ausgleichen: Klare funktionale und emotionale Produktvorteile sowie Angebote in mehreren Preisklassen können höhere Preise nachvollziehbarer machen.
  • Kanäle gezielt verbinden: Paid Search erreicht Menschen mit hoher Kaufabsicht, während segmentierte E-Mails die anschließende Kommunikation personalisieren und wiederholte Käufe fördern können.

In der Lebensmittel- und Getränkebranche reicht das Bauchgefühl allein nicht mehr aus.

Datengestützte Erkenntnisse sind deine Geheimzutat, um deine E-Commerce und CRM-Strategie für Verbrauchsgüter zu verbessern – und das zu liefern, was sich deine Kund*innen wünschen.

Klaviyos State of E-Commerce Report 2024 hat ergeben, dass 63 % der befragten Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkebranche in den letzten 12 Monaten höhere Gewinne erzielt haben.

Doch die Sorge um Inflation und höhere Preise zehrt an Kund*innen: 59 % der Befragten in der Verbraucherumfrage rechnen damit, mehr Geld für Lebensmittel und Getränke auszugeben.

Die folgenden 4 Erkenntnisse geben dir einen kompakten Vorgeschmack auf den State of E-Commerce Report 2024. Diese Momentaufnahme dessen, was die Lebensmittel- und Getränkebranche prägt, hilft dir, smartere Entscheidungen zu treffen – von der Preisgestaltung bis hin zu Marketing-Strategien.

Erkenntnis 1: Kund*innen der Lebensmittel- und Getränkebranche kaufen wöchentlich ein

Unsere Daten zeigen, dass fast alle befragten Verbraucher*innen (95 %) mindestens wöchentlich Lebensmittel und Getränke kaufen – 15 % sogar täglich.

Dieser Trend bedeutet, dass dein E-Commerce-Unternehmen für Verbrauchsgüter regelmäßige Berührungspunkte mit deinen Kund*innen hat – und damit häufige Möglichkeiten, zu interagieren und zu verkaufen.

So nutzt du diese Erkenntnisse, um in der Lebensmittel- und Getränkebranche erfolgreich zu sein

Nutze die Kraft der Routine, indem du deine Marketing-Maßnahmen an die wöchentlichen Einkaufsgewohnheiten deiner Kund*innen anpasst.

Angenommen, du betreibst eine Premium-Snack-Marke. Deine Daten zeigen, dass die meisten deiner Kund*innen am Sonntagabend einkaufen, als Vorbereitung auf die kommende Woche. Du erstellst eine Marketing-Kampagne mit dem Namen „Sunday Snack Prep“.

  • Jeden Sonntag um 16 Uhr sendest du eine E-Mail, in der du eine kuratierte Auswahl an Snacks vorstellst, die perfekt für die Arbeitswoche geeignet sind. Dabei passt du die Auswahl an die bisherigen Einkäufe der einzelnen Kund*innen an.
  • Die E-Mail enthält einen zeitlich befristeten Rabattcode, gültig bis Mitternacht – das erhöht die Dringlichkeit.
  • Du kombinierst diese E-Mail-Strategie mit Social-Media-Posts im Laufe des Sonntags, die Follower*innen daran erinnern, sich für die Woche einzudecken.
  • In deinem Onlineshop platzierst du sonntags prominent einen Bereich „Deine Essentials für die Woche“, sodass Kund*innen ihre regelmäßigen Produkte schnell in den Warenkorb legen können.

Ein gezielter Ansatz wie dieser passt gut zu den Gewohnheiten deiner Kund*innen und macht deine Marke zu einem natürlichen Teil ihrer wöchentlichen Routine.

Erkenntnis 2: Externe wirtschaftliche Faktoren beeinflussen die Lebensmittel- und Getränkebranche

Lebensmittel- und Getränkemarken spüren den wirtschaftlichen Druck. Die Fakten:

  • Obwohl 86 % der Lebensmittel- und Getränkeunternehmen in diesem Jahr Umsatzsteigerungen erwarten, ist die Lebensmittel- und Getränkeindustrie im E-Commerce das Segment, das am seltensten gestiegene Gewinne und Margen meldet.
  • 56 % der Lebensmittel- und Getränkemarken haben die Preise erhöht.
  • 59 % der Verbraucher*innen nennen „höhere Preise“ als Hauptgrund dafür, dass sie in dieser Kategorie voraussichtlich mehr ausgeben werden.

Diese Ergebnisse verdeutlichen ein herausforderndes Umfeld. Du steckst zwischen steigenden Kosten und preissensiblen Verbraucher*innen fest – das ist ein heikler Balanceakt. Du musst profitabel bleiben, ohne deinen Kundenstamm abzuschrecken.

Die Tatsache, dass Verbraucher*innen erwarten, wegen höherer Preise mehr auszugeben – und nicht wegen eines höheren Konsums – ist besonders aussagekräftig. Das deutet darauf hin, dass Kund*innen Preiserhöhungen vorerst akzeptieren, allerdings nur widerwillig.

So nutzt du diese Erkenntnisse, um in der Lebensmittel- und Getränkebranche erfolgreich zu sein

In Zeiten wirtschaftlichen Drucks wird dein Wertversprechen noch wichtiger. Du musst klar darlegen, warum dein Produkt den Preis wert ist.

Die Müslimarke Magic Spoon macht das hervorragend. Das zentrale Wertversprechen lautet „proteinreiches, ketofreundliches, glutenfreies Müsli mit 0 g Zucker“. Das ist aber lange nicht alles. Dazu kommen emotionale Vorteile in prägnanten Slogans:

Der Website-Claim „Klassiker aus der Kindheit. Zutaten für Erwachsene.“ bedient Nostalgie und hebt gleichzeitig die gesundheitlichen Vorteile des Produkts hervor.

Image shows a screenshot from the homepage of cereal brand Magic Spoon, featuring colorful product shots against a purple background. The website copy reads, “Childhood classics. Grown-up ingredients,” with two CTA buttons underneath: “Shop cereal” and “Build your own bundle.”

Bildquelle: Magic Spoon

Indem Magic Spoon sowohl funktionale als auch emotionale Vorteile in den Fokus rückt, rechtfertigt das Unternehmen seine höheren Preise. Sie verkaufen nicht einfach nur Müsli, sondern eine Möglichkeit, ohne schlechtes Gewissen in Kindheitsnostalgie zu schwelgen.

Deine Marke kann die folgenden Erkenntnisse aus dem Ansatz von Magic Spoon nutzen:

  • Identifiziere deine Alleinstellungsmerkmale. Was macht dein Produkt besonders?
  • Wandle diese Punkte in Kundenvorteile um. Wie verbessert dein Produkt das Leben deiner Kund*innen?
  • Drücke diese Vorteile auf kreative, emotional ansprechende Weise aus.
  • Kommuniziere diesen Wert konsequent über alle Touchpoints hinweg – deine Website, Verpackung, Anzeigen und Kundenservice-Interaktionen.

Eine weitere Möglichkeit, diese Erkenntnisse zu nutzen, um in der Lebensmittel- und Getränkebranche erfolgreich zu sein

Produkte zu verschiedenen Preispunkten anzubieten, kann dir helfen, preissensible Kund*innen zu halten und gleichzeitig höherpreisige Verkäufe zu erzielen.

Nehmen wir an, du führst eine Marke, die für hochwertige, Bio-Fruchtaufstriche bekannt ist. Um dich an den wirtschaftlichen Druck anzupassen, führst du neue Produktlinien in verschiedenen Preisklassen ein.

Du hast nun also:

  • Basics: eine Reihe von Konfitüren aus jeweils einer einzigen Fruchtsorte in kleineren Gläsern. Hergestellt mit Bio-Obst, aber mit weniger exotischen Zutaten. 20 % günstiger als deine Hauptlinie.
  • Classics: deine bestehende Premium-Linie. Keine Veränderungen.
  • Reserve: ultra-premium, limitierte Konfitüren mit seltenen Obstsorten oder einzigartigen Geschmackskombinationen. 30 % teurer als Produkte der Classics-Linie.

Mit dieser Strategie kannst du:

  • Preisbewusste Kund*innen mit Produkten der Basics-Linie halten.
  • Dein Kernangebot mit Produkten der Classics-Linie aufrechterhalten.
  • Mit Produkten der Reserve-Linie zusätzliche Umsätze von weniger preissensiblen Kund*innen erzielen.

Erkenntnis 3: Lebensmittel- und Getränkemarken müssen mehr in Paid Search und E-Mail investieren

Lebensmittel- und Getränkemarken sind hungrig nach neuen Kund*innen.

In unserer Umfrage stuften 56 % der Einzelhändler*innen die Gewinnung neuer Kund*innen als oberste Marketing-Priorität für das Jahr 2024 ein. Als Nächstes auf der Prioritätenliste standen die Erhöhung des durchschnittlichen Transaktionspreises (37 %) und die Steigerung des Kundenengagements (37 %).

Um neue E-Commerce-Kund*innen im Bereich Verbrauchsgüter zu gewinnen, sollte deine höchste Marketing-Priorität darin bestehen, die Investitionen in Paid Search und E-Mail-Marketing zu erhöhen. Beide Kanäle haben laut unserer Umfrage (79 % bzw. 60 %) einen starken Einfluss auf die Kaufentscheidungen von Verbraucher*innen in diesem Bereich.

Warum sind diese Kanäle besonders effektiv für Lebensmittel- und Getränkemarken?

Paid Search erreicht Kund*innen mit hoher Kaufabsicht. Wenn jemand nach „Bio-Kaffeebohnen“ oder „glutenfreien Snacks“ sucht, möchte diese Person höchstwahrscheinlich einen Kauf tätigen. Wenn du bei diesen Suchanfragen präsent bist, erreichst du Kund*innen genau in dem Moment, in dem sie kaufbereit sind.

E-Mail-Marketing ermöglicht dagegen eine hochgradig personalisierte, direkte Kommunikation mit deiner Zielgruppe. Und laut unserer Recherche nutzen Lebensmittel- und Getränke-Unternehmen E-Mail-Marketing im Vergleich zu anderen Strategien wie Influencer-Marketing und Broadcast-Werbung zwar am häufigsten, aber die Zahl ist mit 35 % immer noch recht niedrig.

So nutzt du diese Erkenntnisse, um in der Lebensmittel- und Getränkebranche erfolgreich zu sein

Mach dein E-Mail-Marketing so wirkungsvoll wie möglich, indem du deine Zielgruppe segmentierst. Du kannst deine E-Mail-Liste segmentieren – basierend auf Kaufhistorie, Präferenzen oder Surfverhalten – und anschließend deine Nachrichten entsprechend anpassen.

Diese Personalisierung ist in der Lebensmittel- und Getränkebranche entscheidend – Geschmäcker und Ernährungsbedürfnisse variieren stark und mit der Personalisierung kannst du ansprechende E-Mail-Marketing-Inhalte erstellen, die speziell auf deine Produkte zugeschnitten sind.

Hier liefert Red Clay Hot Sauce ein hervorragendes Beispiel dafür, Produkte auf kreative, ansprechende Weise zu präsentieren.

Image shows an email from Red Clay Hot Sauce, featuring a beautiful product shot and the headline, “This seasoning is EVERYTHING.” The email contains a few paragraphs of copy about the brand’s new everything salt product, along with a discount code and a CTA that says “save. Sprinkle. Repeat.” At the bottom of the email is a recipe for using the salt, along with another CTA that reads, “discover more recipes.”

Bildquelle: Really Good Emails

In dieser E-Mail bietet Red Clay 50 % Rabatt auf dein nächstes Glas, wenn du ein Glas des „Spicy Everything Salt“ kaufst. Das ist aber noch nicht alles. Die E-Mail enthält außerdem ein Rezept für gebratenen Lachs, bei dem das betreffende Produkt verwendet wird. Das ist eine geniale Möglichkeit, Nachfrage über Interesse zu erzeugen.

Diese Strategie funktioniert auf mehreren Ebenen:

  • Sie bietet einen sofortigen Anreiz (50 % Rabatt) für einen Kauf.
  • Indem die E-Mail ein Rezept enthält, zeigt sie Kund*innen, wie sie das Produkt verwenden können – das reduziert potenzielles Zögern beim Kauf eines unbekannten Produkts.
  • Das Rezept erzeugt Interesse, indem es ein klares Bild einer leckeren Mahlzeit zeichnet, die Kund*innen zubereiten könnten.
  • Dabei wird das „Spicy Everything Salt“ als vielseitiges Basic-Product positioniert, nicht nur als einmaliger Kauf.

Du kannst diesen Ansatz auf deine eigenen Verbrauchsgüter anwenden.

Wenn du zum Beispiel Bio-Tees verkaufst, könnte deine E-Mail einen zeitlich begrenzten Rabatt auf eine neue Sorte enthalten – zusammen mit Rezepten für Desserts, die deine Teesorten enthalten, oder einer Anleitung für das perfekte Tee-Ritual am Nachmittag.

Eine weitere Möglichkeit, diese Erkenntnisse zu nutzen, um in der Lebensmittel- und Getränkebranche erfolgreich zu sein

Integriere deine Strategien für bezahlte Suche und E-Mail-Marketing, um eine zusammenhängende Customer Journey zu schaffen.

Nehmen wir an, du verkaufst hochwertige Käsespezialitäten So könnte das für dich funktionieren:

  1. Bezahlte Suchkampagne: Du schaltest Anzeigen für deine meistverkaufte Käsespezialitätenbox und richtest sie auf Keywords wie „Gourmet-Käsegeschenk“ aus.
  2. Landingpage: Die Anzeige führt zu einer Produktseite mit einem Pop-up-Formular, in dem im Gegenzug für eine E-Mail-Registrierung ein Rabatt von 10 % angeboten wird.
  3. Willkommens-E-Mail: Neue Abonnent*innen erhalten eine Willkommens-E-Mail, die deine Käseauswahl und die Story hinter deinem Beschaffungsprozess präsentiert.
  4. Follow-up-E-Mails: Du sendest eine Reihe von E-Mails, die Abonnent*innen über Käsekombinationen informieren, zu Käseverkostungen einladen und Kundenbewertungen der Käsespezialitätenbox hervorheben.
  5. Retargeting: Du nutzt die von dir gesammelten E-Mail-Adressen, um eine benutzerdefinierte Lookalike-Zielgruppe für Social-Media-Anzeigen zu erstellen und deine Botschaft kanalübergreifend zu verstärken.

Dieser integrierte Ansatz stellt sicher, dass du, sobald du durch bezahlte Suche die Aufmerksamkeit potenzieller Kund*innen gewonnen hast, mehrere Touchpoints hast, um sie bis zum Kauf zu begleiten.

Paid Search und E-Mail-Marketing auf diese Weise zu kombinieren, ermöglicht dir nicht nur, neue Kund*innen zu gewinnen, sondern auch dauerhafte Beziehungen aufzubauen, die wiederholte Käufe und Markentreue fördern.

Erkenntnis 4: Lebensmittel- und Getränkekund*innen wechseln eher die Marke

Hier ist ein weiterer herausfordernder Trend für Lebensmittel- und Getränkemarken: Kund*innen sind eher bereit, für bessere Angebote die Marke zu wechseln.

Preis (79 %) und Qualität (78 %) erweisen sich als die wichtigsten Faktoren, die Kaufentscheidungen in diesem Bereich beeinflussen, und überwiegen Faktoren wie die Markenreputation (41 %) bei Weitem.

Dieser Trend hat erhebliche Auswirkungen auf die Markentreue im Lebensmittel- und Getränkesektor. Er deutet darauf hin, dass Kund*innen weniger wahrscheinlich aus Gewohnheit oder emotionaler Bindung bei einer einzigen Marke bleiben.

Stattdessen werden die Optionen aktiv verglichen und basierend auf dem wahrgenommenen Wert ausgewählt. Diese Entwicklung setzt Marken unter Druck, sich kontinuierlich zu bewähren und sich nicht nur preislich von der Konkurrenz abzuheben.

So nutzt du diese Erkenntnisse, um in der Lebensmittel- und Getränkebranche erfolgreich zu sein

In einem Markt, in dem der häufige Wechsel von Marken üblich ist, besteht dein Ziel darin, eine Markenidentität und -erfahrung zu schaffen, die so einzigartig und wertvoll ist, dass Kund*innen zweimal nachdenken, bevor sie wechseln.

Im umkämpften Schokoladenmarkt zum Beispiel hat sich Hu Kitchen dadurch abgehoben, dass die Marke den Fokus auf „ultra-reine“ Zutaten legt – wie in diesem Webtext zu sehen ist, mit der Betonung auf „Keine komischen Zutaten. Niemals.“

Image shows a screenshot from the Hu Kitchen homepage, featuring product shots of the brand’s chocolate against a clean white background. The title of the page reads, “No weird ingredients. Ever,” followed by a list of ingredients their products never contain.

Bildquelle: Hu Kitchen

Die paleo-freundlichen, glutenfreien und sojafreien veganen Schokoladen von Hu Kitchen sprechen gesundheitsbewusste Verbraucher*innen und Personen mit Ernährungseinschränkungen an.

Die minimalistische Verpackung der Marke und der Fokus auf Transparenz bei den Zutaten haben dabei geholfen, ein Premium-Image für ein traditionell austauschbares Produkt aufzubauen.

Durch die Schaffung einer einzigartigen Nische gibt Hu Kitchen Kund*innen einen Grund, ihre Marke über den Preis oder die allgemeine Qualität hinaus zu wählen.

Eine weitere Möglichkeit, diese Erkenntnisse zu nutzen, um in der Lebensmittel- und Getränkebranche erfolgreich zu sein

Abonnementmodelle können dazu beitragen, dass deine Kund*innen nicht zu konkurrierenden CGP-E-Commerce-Marken wechseln, und gleichzeitig wiederkehrende Umsätze steigern. Sie fördern wiederholte Käufe mit geringem Aufwand und bauen langfristige Kundenbeziehungen auf.

Ein Beispiel hierfür ist Tea Runners. Sie bieten ein Abomodell für Tee-Enthusiast*innen an, bei dem Kund*innen aus verschiedenen Abo-Optionen wählen und Lieferfrequenz sowie Teesorten auswählen.

Image shows a screenshot from the Tea Runners website, on the page where customers can sign up for a subscription plan. The copy on the page reads, “Select your plan,” and shoppers can choose between monthly, bi-monthly, and tri-monthly options, as well as how many boxes they want in each shipment.

Bildquelle: Tea Runners

Tea Runners bietet Abonnent*innen exklusive Rabatte im Vergleich zu einmaligen Käufen, was eine langfristige Bindung fördert. Und die Abo-Option gibt Kund*innen einzigartige Kontrolle und Flexibilität: Sie können ihre Abonnements einfach verwalten und ihre Abos pausieren oder ändern.

Wenn du ein ähnliches Modell umsetzt, kannst du häufige Käufer*innen zu treuen, langfristigen Kund*innen machen.

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Wir haben die wichtigsten Erkenntnisse für die Lebensmittel- und Getränkebranche aus dem State of E-Commerce Report 2024 hervorgehoben. Aber diese Erkenntnisse sind nur ein Vorgeschmack.

Der vollständige Report liefert eine Fülle an Daten und Trends – gespickt mit umsetzbaren Erkenntnissen, um Herausforderungen zu meistern, Chancen zu nutzen und im hochkompetitiven E-Commerce-Markt erfolgreich zu planen.

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