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Ideen für Black-Friday- und Cyber-Monday-Angebote: 12 bewährte Strategien für diesen Herbst

Campaign strategy
26. Juni 2026
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BFCM-Angebote gezielt erfolgreicher gestalten

Generiert von Klaviyo AI

Der Beitrag stellt bewährte Strategien für Black Friday und Cyber Monday vor – von Omnichannel-Kommunikation und FOMO bis zu limitierten Editionen und VIP-Zugängen. Zudem zeigt er, wie historische Kundendaten, Influencer*innen und Geschenkideen Timing, Zielgruppenansprache und Angebotsgestaltung verbessern können.

  • Kanäle koordinieren: E-Mail, SMS, Social Media und weitere Kanäle sollten unterschiedliche, aber aufeinander abgestimmte Botschaften vermitteln.
  • Dringlichkeit erzeugen: Teaser, Countdown-Timer, knappe Bestände und limitierte Editionen können Neugier und FOMO auslösen.
  • Daten gezielt nutzen: Historische Engagement- und Kaufdaten helfen, Versandzeitpunkt, Botschaften und Angebote an einzelne Segmente anzupassen.
  • VIPs bevorzugen: Frühzeitiger Zugang und exklusive Rabatte belohnen besonders loyale und wertvolle Kund*innen.

Black Friday und Cyber Monday werden jedes Jahr größer, und Klaviyo-Kund*innen verzeichneten rekordverdächtige Zahlen im Jahr 2024.

Millionen von Menschen sind an diesem Tag in Kauflaune, doch der Wettbewerb um diese Käufer*innen ist groß.

Käufer*innen erhalten schon ab Ende September Angebote von allen Seiten. Wenn du keinen Plan hast, der deine Botschaft zur richtigen Zeit am richtigen Ort rüberbringt, verpasst du deine Chance.

Hier sind ein paar bewährte Angebotsideen für Black Friday und Cyber Monday, damit das nicht passiert.

1. Jeden Marketingkanal nutzen, der dir zur Verfügung steht

Ein Omnichannel-Ansatz für Black Friday und Cyber Monday ist nahezu eine Erfolgsgarantie. So erreichst du deine Kund*innen an jedem Touchpoint.

Studien wie der Klaviyo-Bericht zu Konsumausgaben 2024 zeigen, dass Verbraucher*innen über verschiedene Kanäle mit Marken interagieren, darunter E-Mail, SMS, Social Media und sogar In-App-Benachrichtigungen. Wenn du dich auf einen einzigen Kanal wie bezahlte Werbung verlässt, begrenzt du deine potenzielle Reichweite und riskierst, Kund*innen zu verpassen, die andere Marketingpräferenzen haben.

Ein Omnichannel-Ansatz für Black-Friday- und Cyber-Monday-Werbenachrichten bedeutet natürlich nicht, dass du auf jedem Kanal exakt dasselbe machen solltest. Jeder Kanal kann – und sollte wahrscheinlich – seine eigene Geschichte erzählen, sodass sich deine übergreifende Botschaft vollständig anfühlt.

Du könntest zum Beispiel eine E-Mail senden, die deine Top-Angebote für Black Friday und Cyber Monday frühzeitig für deine aktivsten Abonnent*innen enthüllt, während du gleichzeitig benutzergenerierte Inhalte darüber postest, was auf Instagram oder TikTok schnell ausverkauft ist. Runde das Ganze dann mit SMS-Erinnerungen ab, die One-Click-Kauf-Links für Last-Minute-Käufer*innen enthalten.

Graza, eine Marke die Olivenöl herstellt, setzt ganzjährig erfolgreich auf Omnichannel-Marketing. Ein ähnlicher Ansatz kann dir rund um BFCM helfen, deine Kanäle zu koordinieren, ohne dass sich deine Botschaften zu sehr überschneiden.

Das Instagramprofil von Graza ist voll mit leckeren Rezepten, lustigen Videos, hilfreichen Tipps und ab und zu brillanten Produktenthüllungen, wie in dieser 3-tägigen Sequenz:

Tag 1
1

Dieses Reel kündigt uns an, dass „Etwas Knuspriges“ kommt. Was ist es? Wir wissen es nicht – und genau darum geht es. Dieser Post weckt nicht nur Neugier, sondern steigert auch das Kundenengagement.

Tag 2
2

Am Tag nach dem Reel bekommen wir ein Bild, das das neue Produkt anteasert. Aber warte, was ist das für ein Fleck auf dem Bildschirm? Finden Follower*innen eine Antwort, wenn sie hineinzoomen? Nein! Das ist nur ein Stück Haferflocke.

Tag 3
3

Und schließlich die große Enthüllung. Grazola ist auf dem Markt – ein knuspriges, süß-salziges Müsli. Der Link ist in der Bio, sodass alle ihre Bestellung mit nur ein paar Klicks aufgeben können.

Eine solche Produktenthüllung kann eine clevere Marketing- und CRM-Strategie sein, um deine kommenden Angebote für Black Friday und Cyber Monday anzuteasern. Graza nutzt aber auch das E-Mail-Marketing ein wenig anders. Hier teilen sie spannende Anreize mit ihren Abonnent*innen – von 24 % Rabatt auf ein 4er-Pack ihres Olivenöls „Drizzle“ bis hin zu einem kostenlosen „Cooklet“ beim Kauf eines anderen Produkts.

Image shows an email from olive oil brand Graza, featuring a zoomed-in photo of someone preparing salad dressing by pouring Graza oil into a bowl and whisking it together with other ingredients. A sticker over the photo reads, “get a 4-pack 24% off.” The email explains that the discount applies automatically because “salad season is forever.” Further down, it advertises a free “Drizzle Freak” cooklet, the brand’s very limited-edition, sold-out pamphlet featuring “incredibly delicious salad dressing recipes.” The CTA button reads, “Shop Drizzle.”

Quelle: Milled

Black-Friday-Angebotstipp: Insbesondere SMS können die Geheimzutat deiner Marke für eine erfolgreiche Black-Friday-Verkaufssaison sein. Viele Menschen bevorzugen SMS gegenüber anderen Marketingkanälen – so Klaviyos aktuelle SMS-Verbraucherforschung mit Recharge, die auch gezeigt hat, dass Textnachrichten nachweislich immer wieder die Zeit bis zum Kauf verkürzen.

Wie Michael Pattison, Director of Global Digital Strategy bei Klaviyo, sagt: „Fast kein anderer Marketingkanal bietet die Öffnungs- und Klickraten, die SMS bietet. Nicht nur der ROI ist nachweislich stark, sondern viele bevorzugen SMS gegenüber E-Mail, Social Media und anderen Kanälen, wenn sie mit Marken interagieren, die sie lieben.“

2. Neugier auf deine kommenden Angebote und Drops wecken

Wenn es eine Sache gibt, die du aus Grazas Masterclass über das Anteasern eines neuen Produkts mitnehmen solltest, dann ist es, Neugier zu wecken und einen Anreiz für deine bevorstehenden Aktionen zu bieten. Da du im Vorfeld von Black Friday und Cyber Monday stark mit anderen Marken konkurrierst, musst du deine Kund*innen motivieren, aktiv dranzubleiben, bis deine Angebote live gehen.

Das kannst du erreichen, indem du Grazas Social-Media-Strategie folgst: Verwende lustige Instagram- oder TikTok-Videos, damit deine Zielgruppe errät, was kommt, und nutze dann E-Mail oder SMS, um diejenigen zu belohnen, die richtig liegen. Das kann wahre Wunder für das Kundenengagement bewirken und dir helfen, deine Botschaft mit ein bisschen Unterstützung durch den Algorithmus zu verbreiten.

Aber du kannst auch allein mit deinen eigenen Marketingkanälen Neugier wecken. Sieh dir hier an, wie die Unterwäschemarke Lunalae Neugier und Transparenz ausbalanciert: Sie verrät gerade genug, um ihre Zielgruppe zu begeistern, lässt aber wichtige Details weg, um die Neugier zu vergrößern. Leser*innen sehen das neue Set und wunderschöne Stoffe, aber was genau „kommt bald“? Sie müssen wohl dranbleiben, um es herauszufinden.

Image shows a teaser email from intimate apparel brand LunaLae, featuring a countdown clock across the top followed by a black and white photo of a model under the copy, “something new is coming.” The email goes on to reveal two new fabrics in color, and ends with a section of white copy on a black background that reads simply, “coming soon, 28.09.24, 10am est.”

Quelle: Milled

Black-Friday-Angebotstipp: Wenn deine Daten zeigen, dass Abonnent*innen Produktseiten besuchen, Wunschlisten erstellen und Produkte in ihre Warenkörbe legen, ohne sie tatsächlich zu kaufen, ist das ein gutes Zeichen dafür, dass sie an deinen Produkten interessiert sind. Sie warten nur auf den kleinen Anstoß – in diesem Fall auf das Black-Friday- und Cyber-Monday-Angebot, das du gerade vorbereitest.

3. FOMO nutzen

Die Angst, etwas zu verpassen (Fear of Missing Out, bzw. FOMO), ist ein starker Motivator, und Black Friday und Cyber Monday sind der perfekte Zeitpunkt, um das zu nutzen. Wenn Verbraucher*innen sehen, dass die Zeit knapp wird oder der Bestand begrenzt ist, kaufen sie möglicherweise eher etwas, weil sie ein gutes Angebot nicht verpassen wollen.

Formulierungen wie „nur noch 5 übrig“ oder „noch 24 Stunden“ können Kund*innen dazu bringen, schnelle Entscheidungen zu treffen. Ob in einem Formular auf deiner Website, in einer Instagram-Story oder in einer E-Mail: Eine tickende Countdown-Uhr sorgt immer für dieses zusätzliche Dringlichkeitsgefühl.

Sieh dir dieses Beispiel von Lectric eBikes an. Das Erste, was Leser*innen sehen, wenn sie die E-Mail öffnen, ist der Countdown-Timer und die Worte „Ends tonight.“ Dann, wenn Leser*innen scrollen, verstärkt die E-Mail die Dringlichkeitsbotschaft mit klaren, aber nicht aufdringlichen „letzte Chance“-Formulierungen und erinnert Kund*innen daran, dass sie etwas verpassen, wenn sie nicht jetzt handeln.

Image shows a “last chance” promotional email from Lectric eBikes, featuring a countdown timer above the headline, “Tailgating flash sale ends tonight.” The email features photos of people riding bikes, a “shop now” CTA button, and plenty of “last chance” language, as well as customer testimonials paired with images of various bestselling products.

Quelle: Milled

Black-Friday-Angebotsipp: Mache deine Angebote für Black Friday und Cyber Monday verlockender, indem du Kunden-Testimonials in deine Nachrichten einbaust. Im E-Commerce sind Produktbewertungen eine entscheidende Möglichkeit, damit deine glücklichsten Kund*innen dein Marketing für dich übernehmen.

4. Mit exklusiven Editionen in limitierter Auflage für Begeisterung sorgen

Einige Marken schaffen es, massive Umsätze an Black Friday und Cyber Monday zu erzielen, ohne auch nur einen einzigen Rabatt anzubieten. Ihr Geheimnis: Produkte in limitierter Auflage, denen Kund*innen einfach nicht widerstehen können.

Wie zeitlich begrenzte Angebote, setzen auch Exklusivangebote auf FOMO, die so viel vom Shoppingverhalten rund um Black Friday und Cyber Monday antreibt. Wenn etwas Besonderes nur in diesem kurzen Zeitraum – und in begrenzten Stückzahlen – verfügbar ist, erzeugt das eine Dringlichkeit, mit der Rabatte allein nicht mithalten können.

Die erfolgreichsten Limited Editions sind Produkte, nach denen Kund*innen gefragt haben, oder Varianten von Bestsellern, die exklusiv wirken und sich gut verschenken lassen. Diese Produkte sollten sich wie eine echte Belohnung für deine treuen Kund*innen anfühlen.

Jones Road Beauty verfolgt beispielsweise einen Ansatz für Black Friday und Cyber Monday, der perfekt zu ihrer Premium-Markenpositionierung passt. Anstatt die Preise drastisch zu senken, bauen sie Vorfreude auf limitierte Drops auf. Sie nutzen Klaviyo-Anmeldeformulare (gespeist durch bezahlte Anzeigen und Segmentierung mithilfe von Quizfragen), um eine Zielgruppe aus kaufbereiten Kund*innen aufzubauen, die in dem Moment kaufen möchten, in dem Produkte live gehen.

„Wir haben das Gefühl, dass wir keine Rabatte geben müssen“, sagt Cody Plofker, CMO bei Jones Road Beauty. „Wir können in diesen verkaufsstarken Momenten andere Dinge tun, um Nachfrage zu erzeugen.“

Ihre Strategie im Jahr 2023 war es, ihre heiß erwarteten Mini Miracle Balms – kleinere Versionen ihres meistverkauften Highlighters – nur während des Wochenendes von Black Friday und Cyber Monday anzubieten. Diese Produkte in limitierter Auflage wurden sofort zu begehrten Artikeln, die Kund*innen zu keiner anderen Zeit im Jahr bekommen konnten.

Um Vorfreude aufzubauen, begannen sie, 4 Tage vor dem Drop gezielt Traffic auf ein dediziertes Klaviyo-Anmeldeformular zu lenken. Kund*innen, die sich angemeldet hatten, erhielten sofortige Benachrichtigungen, sobald die Minis auf den Markt kamen. Dieses Formular erzielte Conversion-Raten von 59,2 %– so entstand eine große Zielgruppe kaufbereiter Interessent*innen, die nur darauf warteten, zuzuschlagen, sobald die Produkte verfügbar waren.

Dadurch erzielte Jones Road in den ersten 30 Minuten von Black Friday 2023 genauso viel Umsatz wie am gesamten Black-Friday- und Cyber-Monday-Wochenende im Vorjahr. Noch besser: Das haben sie geschafft, ohne ihre Marke durch hohe Rabatte abzuwerten.

5. Historische Daten nutzen, um Timing und Messaging für Black Friday und Cyber Monday zu optimieren

Der Unterschied zwischen einer guten Black-Friday- und Cyber-Monday-Kampagne und einer großartigen hängt oft vom Timing ab. Wenn jede Marke die E-Mail-Posteingänge mit Angeboten überflutet, kann es den entscheidenden Unterschied machen, genau im richtigen Moment präsent zu sein.

Hier werden die Kundendaten, die du mit deinem B2C CRM gesammelt hast, unbezahlbar. Diese Daten können dir helfen, genauer zu analysieren, wann deine Abonnent*innen und Kund*innen historisch mit Engagement am aktivsten waren. Klicken sie in der Mittagspause auf E-Mails? Kaufen sie abends, wenn sie fernsehen, über SMS? Die Muster sind da, wenn du danach suchst.

Neben dem Timing können dir deine Daten zeigen, welche Kundensegmente auf welche Arten von Messaging reagieren. Während Black Friday und Cyber Monday handeln manche Verbraucher*innen vielleicht, wenn du den ersten Teaser sendest, während andere bis zur allerletzten Minute warten, um zu sehen, wie stark die Rabatte ausfallen. Die Nachricht auf die Zielgruppe abzustimmen, kann die Conversion-Rate drastisch verbessern.

Bei der handgefertigten Uhrenmarke Shinola begann die Vorbereitung auf den Erfolg rund um Black Friday und Cyber Monday bereits Monate vorher. Sie schufen frühzeitig eine starke Grundlage, indem sie lange im Voraus tief in ihre Kundendaten eintauchten.

Statt bis November zu warten, haben sie frühere Kundenengagement-Muster untersucht, um herauszufinden, welche Kund*innen auf welche Arten von Nachrichten am besten reagieren. Sie zeigten ihren aktivsten Kund*innen Werbe-E-Mails mit Produktkategorien, die jedes Segment zuvor angeklickt oder gekauft hatten. Außerdem präsentierten sie abonnierten, aber inaktiven Kund*innen, die normalerweise mit Rabatten einkaufen, Outlet-Angebote, und sprachen Kund*innen, die ihre E-Mails zu wichtigen Kampagnen nicht geöffnet haben, mit weiteren E-Mails erneut an.

Indem Shinola auf diese Muster achtete, steigerte das Unternehmen während Black Friday und Cyber Monday den E-Mail-Umsatz um 22 % im Jahresvergleich und den Umsatz pro Empfänger*in um 48 % im Jahresvergleich.

6. VIPs frühzeitigen Zugang und Rabatte bieten

Die VIPs deiner Marke– also Verbraucher*innen, die einen bestimmten Geldbetrag bei deiner Marke ausgegeben oder eine bestimmte Anzahl an Bestellungen aufgegeben haben – sind deine loyalsten und wertvollsten Kund*innen. Sie sind auch diejenigen, die während Black Friday und Cyber Monday am ehesten in einen Shoppingrausch verfallen. Deshalb ist es eine gute Idee, alles zu tun, damit sie sich besonders fühlen.

Die Bekleidungsmarke POPFLEX hat das erreicht, indem sie einen passwortgeschützten Sale mit Early-Access erstellte, der Kund*innen in den obersten zwei Stufen ihres Treueprogramms vorbehalten war. Die Strategie steigerte den Umsatz und sorgte für Vorfreude auf ihren Black-Friday- und Cyber-Monday-Sale.

„Als sie mit dem Shoppen anfangen konnten, fühlten sie sich, als hätten sie Vorrecht“, sagt Jen-Ai Notman, VP of Marketing bei POPFLEX. „Es gab direkt viele Conversions.“ Tatsächlich verzeichnete POPFLEX während des Early-Access-Zeitraums die umsatzstärkste Stunde des Jahres.

Ein VIP-Rabatt ist eine weitere Möglichkeit, deine Top-Kund*innen dazu zu motivieren, früh zu shoppen und viel einzukaufen. Hier siehst du, wie die Schuhmarke mahabis VIPs für eine begrenzte Zeit einen Shop-weiten Rabatt anbietet und sicherstellt, dass sie wissen, dass dieser Rabatt nur für VIPs gilt. Es ist kein wirklicher VIP-Vorteil, wenn er für alle verfügbar ist, oder?

Image shows a VIP email from footwear brand Mahabis, offering a 20% discount to VIPs only. The email features a photo of a model wearing slippers, over the copy, “We’re making room: a new season is coming. For a limited time, take an exclusive 20% off everything sitewide, including sale. Enter code VIP20 at checkout.” The CTA button reads, “take 20% off.”

Quelle: Milled

7. Mit Influencer*innen zusammenarbeiten, um eine größere Zielgruppe zu erreichen

Mit Influencer*innen zusammenzuarbeiten, vorzugsweise in deiner Nische, ist eine großartige Möglichkeit, Zielgruppen zu erreichen, die sich wahrscheinlich für deine Produkte interessieren, aber deine Marke nicht kennen.

Solange die Zusammenarbeit nicht erzwungen wirkt, können Influencer-Partnerschaften enorme Ergebnisse liefern. Marken wie Fashion Nova sind unter anderem deshalb zu bekannten Namen geworden, weil sie mit Influencer*innen – sowohl sehr bekannten als auch weniger bekannten – zusammenarbeiten.

Natürlich kann nicht jede Marke große Namen wie Cardi B oder Kylie Jenner gewinnen, aber das sollte dich nicht davon abhalten, Influencer*innen zu kontaktieren, um deine Strategie für Black Friday und Cyber Monday zu planen.

Hier siehst du, wie die Marke Snif mit der Lifestyle-Influencerin Tieghan Gerard zusammenarbeitet, um ein neues Produkt zu entwickeln und Abonnent*innen darüber zu informieren, dass es virtuell erhältlich ist. Du könntest ebenfalls rund um BFCM ein neues Produkt vorstellen und so von der hohen Kaufbereitschaft an diesem Wochenende profitieren.

Image shows an email from fragrance brand Snif, featuring the headline, “the apple of her eye.” The email copy explains, “we worked with at-home chef and lifestyle influencer Tieghan Gerard to create a fall burn that’s nostalgic and crisp.” The email features a photo of Gerard holding a basket of apples, sitting on a stepstool next to several wooden crates overflowing with apples. Then, it goes on to feature a Q&A with Gerard about the new scent, wrapping up with a CTA button that reads, “shop apple cider smash.”

Quelle: Milled

Wenn dich kreative Partnerschaften oder Partnerschaften in der Produktentwicklung nicht interessieren, kann eine bezahlte Partnerschaft mit Influencer*innen oder Mikro-Influencer*innen eine lukrative Strategie sein. Ein Beispiel hierfür ist Glossier. Mehrere Social-Media-Posts, die für deine Produkte werben, können dir helfen, neue Zielgruppen zu erreichen und dafür zu sorgen, dass deine Marke bis zum Black Friday im Gedächtnis der Verbraucher*innen bleibt.

TikTok-Video hier EINBETTEN: https://www.tiktok.com/@hannahjuneva/video/7342270479392197895

Quelle: Hannah Juneva TikTok

Tipp für Black-Friday-Angebote: Du kannst den Influencer-Ansatz sogar nutzen, um in den Wochen vor Black Friday und Cyber Monday deine Abonnentenlisten zu vergrößern.

Nehmen wir an, du arbeitest mit Influencer*innen bei einer digitalen Marketing-Kampagne im Top-of-Funnel-Bereich zusammen und hast eine spezielle Landingpage unter einer Vanity-URL erstellt, an die Influencer*innen ihre eigene Zielgruppe weiterleiten. Starte ein spezifisches Anmeldeformular nur für diese Seite sowie eine einzigartige Welcome-Serie, in der die Influencer*innen präsent sind, die dein Unternehmen unterstützen.

8. Die Geschenksaison beginnt mit Black Friday und Cyber Monday – nutze das

Black Friday und Cyber Monday markieren den inoffiziellen Auftakt der Weihnachtseinkäufe. Für viele Kund*innen geht es vor allem darum, die perfekten Geschenke für ihre Liebsten zu finden. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die Freude am Schenken aufzugreifen und deine Marketing-Maßnahmen entsprechend auszurichten.

Dein Geschenke-Guide für Black Friday und Cyber Monday hängt davon ab, was deine Marke verkauft. Wenn du Spielzeug oder Kinderkleidung verkaufst, setze auf den Wunsch von Eltern, ihre Kinder an Weihnachten glücklich zu machen. Wenn du Schmuck verkaufst, konzentriere dich auf den romantischen Aspekt deiner Produkte.

Wenn deine Marke keine traditionellen Geschenke verkauft, nimm dir ein Beispiel an FluffCo. Was machen Menschen gerne, wenn es draußen kalt ist? Drinnen bleiben und es sich gemütlich machen – und FluffCo greift dieses Bedürfnis auf brillante Weise auf. Bei dieser Luxusmarke für Haushaltsgüter dreht sich alles um gemütliche Abende und Spa-Tage zu Hause – und darum, praktische Artikel wie Kissen und Bademäntel in durchdachte Geschenke zu verwandeln.

Image shows an email from luxury home goods brand FluffCo, featuring the brand’s fall gift guide. The email is full of beautiful product shots with prices and CTA buttons, organized into the categories “bedding essentials,” “best in bath,” and “vacation at home.”

Quelle: Milled

9. Produktpakete machen es deinen Kund*innen einfach

Angebotspakete funktionieren, weil sie Kund*innen mehr Gegenwert für ihr Geld bieten – so einfach ist das. Wenn Käufer*innen sehen, dass sie mehr Produkte zu einem niedrigeren Preis bekommen können, als wenn sie sie einzeln kaufen würden, löst dies das Gefühl aus, ein richtig gutes Schnäppchen zu machen – und wer liebt das nicht während Black Friday und Cyber Monday?

Wenn du deine eigenen Black-Friday- und Cyber-Monday-Pakete zusammenstellst, überlege, wie du es deinen Kund*innen einfach machen kannst. Gibt es ergänzende Produkte, die ganz natürlich zusammenpassen? Kannst du ihnen helfen, ein Problem mit einem Produktpaket zu lösen?

Je mehr Mehrwert du zeigen kannst – sowohl in Bezug auf Kosteneinsparungen als auch auf das Erlebnis –, desto unwiderstehlicher werden deine Angebotspakete sein.

In dieser E-Mail bietet die Marke für Haushaltsbedarf Snowe 20 % Rabatt auf ein „Badezimmer-Update“-Paket: Handtücher, Bademäntel und Badematten. Aber es geht nicht nur um die Ersparnis. Die E-Mail spricht auch die praktischen und emotionalen Aspekte an, hebt den Nutzen des Kaufs neuer Badezimmer-Essentials hervor und ermöglicht es Leser*innen, sich ein gemütliches, Spa-ähnliches Erlebnis im eigenen Zuhause vorzustellen.

Image shows an email from home essentials brand Snowe, titled, “Bundle up.” The email features beautiful product shots categorized into sets, with brief descriptions and CTAs encouraging shoppers to buy products in bundles rather than individually.

Quelle: Milled

10. Einen Kauf in zwei (oder mehr) verwandeln

Cross-Selling und Upselling während Black Friday und Cyber Monday ist, als würdest du zweimal Gold finden. Wenn Kund*innen ohnehin schon in Kauflaune sind, ist es eine hervorragende Möglichkeit, den durchschnittlichen Bestellwert zu steigern, indem du ihnen ergänzende Produkte oder eine Premium-Version dessen anbietest, was sie gerade kaufen.

Das Beste daran: Du kannst diese Angebotsidee für Black Friday und Cyber Monday komplett auf Autopilot stellen, indem du personalisierte Produktempfehlungen in deine E-Mail- und SMS-Automatisierungen integrierst.

Wenn Käufer*innen zum Beispiel nach einem neuen Koffer suchen, ihn finden und in den Warenkorb legen, aber nicht kaufen, kannst du sie in die richtige Richtung stupsen. Erinnere sie nicht nur daran, was sie im Warenkorb zurückgelassen haben, sondern biete ihnen auch zusätzliche Reise-Accessoires an.

Wenn das seltsam spezifisch klingt, liegt das daran, dass wir uns auf diese E-Mail zum Warenkorbabbruch von Hartmann Luggage beziehen.

Nach dem Interesse an einem bestimmten Produkt spricht die Gepäckmarke Kund*innen mit einer einfachen, aber wirkungsvollen Botschaft erneut an: „Worauf wartest du noch?“ Hartmann erinnert die Käufer*innen an das Produkt, das sie sich angesehen haben, und empfiehlt ihnen gleichzeitig Zubehör – ein Handgepäckstück und eine Reisetasche –, beides nützlich für alle die viel fliegen und begeisterte Reisende sind.

Image shows an abandoned cart email from Hartmann Luggage, which reads, “well, what are you waiting for?” In addition to including an image of the product the shopper left behind, the price, and a “shop now” CTA button, the email includes a section called “you may also like” featuring personalized product recommendations for up- and cross-selling.

Quelle: Milled

Upselling funktioniert auf ähnliche Weise. Wenn Käufer*innen eine Basisversion eines Produkts kaufen möchten, zeige ihnen die Deluxe-Version, die für nur einen leicht höheren Preis ein paar zusätzliche Vorteile bietet. Mit dem richtigen Angebot steigen sie vielleicht um – und haben das Gefühl, ein noch besseres Preis-Leistungs-Verhältnis zu bekommen.

Die E-Mail von Hartmann macht auch das. Schau dir einfach das dritte Produkt im Abschnitt „Das könnte dir auch gefallen“ an – es ist ein größerer, besserer und teurerer Koffer.

11. Exklusive Geschenke statt Rabatte anbieten

Nicht jedes Black-Friday- und Cyber-Monday-Angebot muss in großen, roten Buchstaben „40 % RABATT!“ schreien. Manchmal ist die effektivste Strategie, etwas anzubieten, das deine Kund*innen nirgendwo sonst bekommen können.

Geschenke beim Kauf sorgen für dieses magische Gefühl, „etwas kostenlos zu bekommen“, und helfen dir gleichzeitig, deine Gewinnmargen zu halten. Außerdem geben sie Kund*innen die Möglichkeit, Produkte auszuprobieren, die sie sich selbst vielleicht nicht ausgesucht hätten, was dazu führen kann, dass sie mehr Produkte aus anderen Kategorien kaufen.

Patrick Ta Beauty hat diesen Ansatz am Black Friday und Cyber Monday 2024 perfekt umgesetzt. Statt die Preise zu senken, boten sie für Kund*innen, die 150 $ oder mehr ausgaben, ein Gratisgeschenk im Wert von 96 $ an – eine Lidschattenpalette, einen Lippenbalsam und eine Mini-Tote-Bag.

Diese Black-Friday- und Cyber-Monday-Angebotsidee führte während Black Friday und Cyber Monday zu 8-fachem YoY-Wachstum beim Klaviyo zugeschriebenen Umsatz sowie zu einem höheren durchschnittlichen Bestellwert. Gleichzeitig ermöglichte dies neuen Kund*innen, mehrere Produkte auf einmal zu entdecken, wodurch sich auch lange nach Black Friday und Cyber Monday Möglichkeiten für wiederholte Käufe ergeben.

12. Strategien für die Kundenpflege nach Black Friday und Cyber Monday entwickeln, um den Customer Lifetime Value zu steigern

Einer der größten Fehler, die Marken während Black Friday und Cyber Monday machen, ist, beide Ereignisse als Ziellinie statt als Startpunkt zu behandeln. Die echte Chance liegt nicht nur in den Verkäufen am Wochenende – sondern darin, diese Käufer*innen in Kund*innen fürs ganze Jahr zu verwandeln.

Intelligente Marken planen ihre Strategie für die Zeit nach Black Friday und Cyber Monday lange, bevor die erste Black-Friday-E-Mail versendet wird. Konkret nutzen sie die in ihrem B2C CRM erfassten Daten, um intelligentere Segmente und dedizierte Flows für neue Kund*innen zu erstellen, die während des Shopping-Ansturms gewonnen wurden.

Bei Verbrauchsprodukten können Aufstockungserinnerungen, die auf die Produktnutzung abgestimmt sind, vorhersehbare Wiederholungskäufe fördern. Bei Nichtverbrauchsgütern können sorgfältig zeitlich abgestimmte Cross-Selling-Empfehlungen auf Basis der ersten Käufe die Sammlung der Kund*innen erweitern.

Die Gesundheitsmarke Happy Way hat diesen Ansatz zur Wissenschaft gemacht. Nachdem sie während Black Friday und Cyber Monday ein deutliches Listenwachstum erzielt hatten (73 % YoY-Anstieg bei Anmeldungen), implementierten sie automatisierte Flows, um die Kundenbindung nach den Feiertagen zu steigern: personalisierte Erinnerungen 60 oder 90 Tage nach dem Kauf, inklusive Rezeptideen und Empfehlungen für ergänzende Produkte basierend auf früheren Käufen.

„Wir wissen, dass Klaviyo funktioniert, weil Kund*innen Rabattcodes einlösen, die nur in zeitkritischen Kampagnen geteilt werden“, sagt Hien Nguyen, Co-Founder von Happy Way. „Das zeigt, wie wirkungsvoll es ist, gezielte Nachrichten zur richtigen Zeit an die richtigen Kund*innen zu senden.“

Diese Angebotsideen für Black Friday und Cyber Monday in die Tat umsetzen

Es ist nie zu früh, mit der Planung für Black Friday und Cyber Monday zu beginnen. Laut dem Bericht zur Zukunft des Verbraucher-Marketings von Klaviyo erwarten inzwischen 74 % der Verbraucher*innen personalisierte Erlebnisse von Marken. Deshalb müssen die Angebote für Black Friday und Cyber Monday in diesem Jahr auf Kundendaten zugeschnitten sein, um erfolgreich zu sein.

Dein B2C CRM ist der Motor, der das möglich macht – indem es Kundendaten, E-Mail- und SMS-Automatisierung sowie Analysen an einem Ort zentralisiert. Das Ergebnis ist eine personalisierte Customer Journey von der Markenentdeckung bis hin zum Post-Purchase – das ganze Jahr über und basierend auf echten Interaktionen von Kund*innen mit deiner Marke.

Die besten Strategien rund um Black Friday und Cyber Monday zielen nicht nur darauf ab, kurzfristigen Umsatz anzukurbeln. Es geht darum, unvergessliche Erlebnisse zu schaffen und aus einmaligen Käufer*innen während der Feiertage treue Kund*innen fürs ganze Jahr zu machen. Wenn all deine Kundendaten auf einer einzigen Plattform zusammenarbeiten, kannst du die Beziehung noch lange nach Black Friday und Cyber Monday fortführen.

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Joshua Ogunjiofor
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Milos Lepotic
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