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EMAIL MARKETING

E-Mail-Marketing für B2C-Startups und Gründer*innen 2026

So nutzt du E-Mail-Marketing zur Umsatzsteigerung und Gewinnung neuer Kund*innen

Summary

Warum E-Mail-Marketing für das Wachstum von Startups wichtig ist

Als B2C-Startup hängt dein Wachstum davon ab, ob du neue Kund*innen gewinnst, sie hältst und dein Unternehmen so schnell wie möglich skalierst – und das alles mit einem Marketing-Budget, das nicht aus dem Ruder läuft.

Zum Glück gehört E-Mail-Marketing zu den Kanälen mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis überhaupt. Laut Litmus bringt E-Mail-Marketing 36 $ für jeden ausgegebenen Dollar – damit holst du das Beste aus deinem Budget heraus.

Ein starkes E-Mail-Marketing-Programm kann dir helfen, deine nächste Finanzierungsrunde zu sichern und dich für eine Übernahme oder einen Börsengang in Position zu bringen. Hier erfährst du, wie dein B2C-Startup E-Mail-Marketing nutzen kann, um mehrere Finanzierungsrunden zu stemmen und wie du irgendwann erfolgreich den Startup-Exit schaffst.

Warum Startups E-Mail-Marketing priorisieren sollten

1. Kosteneffizienter als bezahlte Akquise-Kanäle

E-Mail-Marketing hat einen 36-fachen ROI und ist damit nicht nur ertragreich, sondern auch günstig.

Der größte Kostenpunkt ist ein monatliches Abo für eine E-Mail-Marketing-Plattform. Versteckte Zusatzkosten gibt es in der Regel nicht, und jede E-Mail, die du verschickst, ist eine Chance, deine Beziehung zu bestehenden und potenziellen Kund*innen zu stärken.

2. Kundenbeziehungen aufbauen und Wachstum ankurbeln

Mit E-Mail bist du nicht dem Algorithmus ausgeliefert, der – anders als bei Social Media – lieber Memes und trendige Tänze pusht als deine Inhalte. Du hast eine direkte Verbindung zu deinen Kund*innen. Genau so bevorzugen es die meisten Verbraucher*innen, mit ihren Lieblingsmarken in Kontakt zu treten.

Laut Klaviyos Bericht zur Zukunft des Verbraucher-Marketings (EN) bevorzugen 35 % der Gen Z, 42 % der Millennials und 42 % der Gen X den Kontakt mit Einzel- oder E-Commerce-Marken über ein Newsletter-Anmeldeformular.

3. Eine skalierbare Marketing- und Community-Strategie für Startups

Der größte Vorteil von E-Mail-Marketing ist die Möglichkeit zur personalisierten Kommunikation in großem Maßstab. Mit Marketing-Automatisierung erzielst du große Wirkung ohne viel manuellem Aufwand. Laut Klaviyos E-Mail-Marketing-Benchmarks (EN) liegt der Umsatz pro Empfänger*in bei automatisierten E-Mail-Flows im Durchschnitt bei 1,68 $. Bei den Top 10 % der Marken sind es sogar 16,15 $.

PERL Cosmetics, ein Shop für individuell auf den Hauttyp abgestimmte Tonerde-Masken, hat mit Klaviyo den monatlichen Umsatz aus E-Mails verdreifacht (EN) – und nutzt E-Mail als Weg, um Kund*innen anzusprechen und ihre Treue zu stärken. „Ich freue mich darauf, unsere Klaviyo-Kampagnen auszubauen und mehr Flows einzuführen, damit wir so viel wie möglich automatisieren können, ohne den persönlichen Touch zu verlieren“, sagt Isobel Perl, Gründerin von PERL Cosmetics.

So baust du vom ersten Tag an eine E-Mail-Liste auf

Die richtige E-Mail-Marketing-Plattform wählen

Als Startup hast du genug um die Ohren. Das Letzte, womit du deine Zeit verbringen willst, ist das ständige Hin- und Herwechseln zwischen verschiedenen Plattformen und das mühsame Zusammenflicken von Daten, um ein halbwegs klares Bild deines Unternehmens zu bekommen.

Mit Klaviyo hast du eine Single Source of Truth. E-Mail, SMS, Formulare, Auswertungen und Kundenservice befinden sich alle unter einem Dach. So behältst du jederzeit den Überblick über alle wichtigen Vorgänge in deinem Startup. Dazu stehen dir über 350 Integrationen (EN) zur Verfügung, damit du noch mehr Daten an einem Ort hast.

Ob du dich für Klaviyo oder eine andere E-Mail-Marketing-Plattform (EN) entscheidest – als Startup solltest du vor allem darauf achten, ob sie mit dir mitwachsen kann. Die meisten Plattformen bieten einen kostenlosen Einstieg, aber sobald deine Abonnentenliste wächst, du mehr E-Mails versendest und ausgefeiltere Segmentierungs- und Automatisierungsfunktionen brauchst, wird ein Upgrade fällig.

Den richtigen Anreiz für dein Newsletter-Anmeldeformular festlegen

Der effektivste Weg, eine E-Mail-Liste aufzubauen, ist das Einbinden von Anmeldeformularen auf deiner Website mit attraktiven Angeboten. Exklusive Rabatte sind laut Klaviyos Bericht zur Zukunft des Verbraucher-Marketings der häufigste Grund, warum Verbraucher*innen sich für die Kommunikation von B2C-Marken anmelden.

Aber auch mit Infoinhalten, digitalen Tools oder Early Access zu Events und neuen Produkten kannst du Anmeldungen generieren. Wichtig ist, dass deine Angebote die Probleme ansprechen, bei denen dein Produkt hilft.

Hier sind ein paar beliebte E-Mail-Anreize für Anmeldeformulare für Consumer-Brands:

• Rabatte

• Kostenloser Versand

• Early Access zu neuen Produkten

• Infomaterialien

• Kostenlose Beratungsgespräche

Anmeldeformulare zum richtigen Zeitpunkt ausspielen

Timing und Platzierung sind entscheidend für die Performance deiner Anmeldeformulare. Zeige sie lieber dann, wenn Nutzer*innen aktiv mit deiner Website interagieren, bis zu einer bestimmten Scrolltiefe gescrollt haben oder Absprungabsicht zeigen – nicht sofort beim Laden der Startseite.

Auf Bestellbestätigungsseiten kannst du Formulare mit Hinweisen auf personalisierte Angebote und Rabatte einblenden. Eingebettete Formulare gehören in Header und Footer – unauffällig, aber leicht auszufüllen.

Die am schnellsten wachsenden Marken auf Klaviyo erzielen mit ihren Anmeldeformularen eine Conversion-Rate von mindestens 2,75 %. Setz dir diesen Wert als Ziel und optimiere deine Formulare durch A/B-Tests und gezieltes Targeting.

Content-Marketing und Social Media für das Listenwachstum nutzen

Neben Anmeldeformularen sind Gewinnspiele, Giveaways und ein simples „Hier ankreuzen, um Marketing-Kommunikation zu erhalten“-Kästchen beim Bezahlvorgang einfache Wege, um deine E-Mail-Datenbank zu vergrößern.

Eine weitere Möglichkeit, deine E-Mail-Liste aufzubauen: Teile die Geschichte deines Startups auf Social Media. Die Befragung von über 8.000 Verbraucher*innen für Klaviyos Bericht zur Zukunft des Verbraucher-Marketings hat ergeben, dass organische Social Media der wichtigste Entdeckungskanal für neue Einzel- und E-Commerce-Marken ist (nutzt eigentlich schon jemand TikTok häufiger als Google?). Poste also Bilder, Memes und Videos über den Fortschritt deines Startups.

Wenn das Budget es erlaubt, schalte eine bezahlte Social-Ad, die mit einem Rabattcode zur E-Mail-Anmeldung animiert. Das ist besonders sinnvoll, wenn du ein neues Produkt launchen und Paid Social als Teil deiner Go-to-Market-Strategie einsetzen willst. Du generierst damit zwar direkt Umsatz aus der Kampagne, profitierst aber langfristig auch vom Ausbau deiner eigenen Kanäle.

E-Mail-Ideen für die Frühphase

Welcome-Sequenz

Welcome-Sequenzen stellen neuen Abonnent*innen deine Marke und Mission vor, mit dem Ziel, sie zu Kund*innen zu machen.

Nachdem Fishwife in der US-Serie Shark Tank aufgetreten war, wussten sie, dass sie den Ansturm neuer E-Mail-Abonnent*innen nutzen mussten. Sie überarbeiteten ihren Welcome-Flow mit einer Nachricht der Gründerin, grundlegenden Produktinfos und einem Willkommensrabatt und erzielten damit ein 35%iges Umsatzwachstum aus Flows im Jahresvergleich (EN).

Werbe-E-Mails

Werbe-E-Mails können einen Sale, ein neues Produkt oder ein zeitlich begrenztes Angebot in den Mittelpunkt stellen. Versende mindestens eine Werbekampagne pro Woche.

Je nach deiner Erfahrung mit Segmentierung kannst du deine Liste nach einfachen Kriterien wie Kaufverhalten, Engagement-Level und Standort aufteilen oder nach fortgeschrittenen Kriterien wie Interessen oder der Phase im Customer Lifecycle.

Behind-the-Scenes-Newsletter

In Startups sind die Gründer*innen gleichzeitig die einflussreichsten Marketer*innen. Sie haben die meiste Glaubwürdigkeit in der Branche, das größte Netzwerk und – am wichtigsten – die tiefste persönliche Verbindung zur Mission der Marke.

Ein Behind-the-Scenes-Newsletter, in dem du als Gründer*in die Reise des Unternehmens beschreibst, ist etwas, hinter dem sich fast alle Abonnent*innen versammeln können. Du bist die beste Person, um diese Geschichte zu erzählen, und deine Abonnent*innen können sich damit identifizieren, weil sie bereits am Produkt interessiert sind.

Weitere Themen für deinen Behind-the-Scenes-Newsletter: Investor-Updates oder Einblicke hinter die Kulissen, wie Fishwife es macht. Mit einem visuell starken, farbenfrohen Newsletter nehmen sie ihre Abonnent*innen durch jeden Schritt ihres Produktentwicklungsprozesses mit und lassen sie sogar an Forschung und Entwicklung teilhaben – so fühlen sich Abonnent*innen wie echte Insider.

Das Bild zeigt einen Fishwife E-Mail-Newsletter mit dem Titel „So entwickeln wir unsere Produkte“. Die sehr visuelle und farbenfrohe E-Mail führt die Abonnent*innen durch jede Phase des Produktentwicklungsprozesses und lässt sie sogar am Forschungs- und Entwicklungsprozess teilhaben.

Bildquelle: Milled

Transaktions-E-Mails

Transaktions-E-Mails sind Bestellbestätigungen, Versandbestätigungen und Kontobenachrichtigungen wie Rückerstattungen, Abo-Bestätigungen und Antworten vom Kundenservice. Kund*innen erwarten diese Nachrichten. Sie automatisch nach einer relevanten Aktion auszulösen, ist ein starkes Vertrauenssignal für deine Marke. Gute Transaktions-E-Mails gehen dabei über die reine Bestätigung hinaus.

Um noch mehr Vertrauen aufzubauen, kannst du bei Transaktions-E-Mails hilfreiche Informationen zur Produktnutzung ergänzen – besonders bei Erstkäufer*innen. Außerdem lassen sich Cross-Selling- und Upselling-Empfehlungen basierend auf dem bisherigen Kaufverhalten einbinden.

Freshly, ein kleines Unternehmen, das zu 99 % natürliche Kosmetik verkauft, hat einen Transaktions-Flow entwickelt, der Tipps basierend auf den gekauften Produkten liefert. Dieser Flow war Teil einer umfassenderen Post-Purchase-Strategie, die die Bestellrate um 153 % und den Umsatz um 136 % steigerte.

Automatisierungen für Warenkorbabbruch und Browse-Abbruch

Warenkorbabbruch-E-Mails und Browse-Abbruch-E-Mails können starke Werte beim Umsatz pro Empfänger*in erzielen. Laut Klaviyos E-Mail-Marketing-Benchmarks liegt der Umsatz pro Empfänger*in für Warenkorbabbruch-Flows im Durchschnitt bei 3,07 $ und für Browse-Abbruch-Flows bei 0,95 $.

Bei Browse-Abbruch-Flows willst du alle ansprechen, die ein Produkt angesehen, es aber nicht in den Warenkorb gelegt oder den Bezahlvorgang nicht gestartet haben – und das innerhalb eines bestimmten Zeitraums, z. B. 2–3 Stunden nach dem Besuch. Vermeide dabei, diese E-Mails an Personen zu senden, die gerade erst bestellt haben oder bereits eine Warenkorbabbruch-E-Mail erhalten haben.

Als das Schmucklabel Maison Miru in seinen Browse-Abbruch-Flow ein Angebot für ein kostenloses Geschenk einbaute, sorgte dieser einfache Schritt für einen Umsatzanstieg von 2 % (EN). Die Gründer*innen erwarten, dass die Kombination aus Warenkorbabbruch- und Bezahlvorgangabbruch-Flows den Jahresumsatz um 4 % steigern wird.

Eine weitere kreative Herangehensweise an einen Warenkorbabbruch-Flow: Frag Kund*innen, warum sie den Artikel nicht gekauft haben. Wer antwortet, bekommt einen personalisierten Gutschein. Manly Bands, ein Shop für Eheringe, hat genau diese Strategie verfolgt und eine 4,8-fach höhere Bestellrate erzielt (EN) als der Median der Vergleichsgruppe.

Informative Nurture-Sequenzen

Infoinhalte in Newslettern können Abonnent*innen und Website-Traffic anziehen – aber nur, wenn sie richtig segmentiert sind. Als Nuun, ein Unternehmen für zuckerfreie Hydrations-Tabletten und Getränkemixe, seine Content-Newsletter nach Interessen segmentierte (Kund*innen, die Ausdauerprodukte kaufen, erhalten nur ausdauerbezogene Inhalte), stieg der Website-Traffic aus E-Mails um 950 % im Jahresvergleich (EN).

Nuuns Produkt-E-Mails wie diese verbinden Bildungsinhalte mit praktischen Empfehlungen – hier zum Thema Frühlingsaktivitäten, die gut zu ihren Hydrationsprodukten passen.

Das Bild zeigt eine informative E-Mail-Kampagne von Nuun mit dem Titel „Hydration für jeden Frühlings-Muuv“. Die E-Mail enthält ein Foto von zwei Personen, die im Sonnenlicht joggen, unter einem Call-to-Action „Hydration kaufen“ sowie weitere Produktoptionen mit den entsprechenden Call-to-Actions „Jetzt kaufen“.

Bildquelle: Milled

So skalierst du dein E-Mail-Marketing mit deinem Startup

Automatisieren, automatisieren, automatisieren

Von manuellem Marketing zu vollständig automatisierten Flows zu wechseln ist die Königsdisziplin im E-Mail-Marketing – aber es ist ein iterativer Prozess.

Baue ein Framework auf, das dir erlaubt, verschiedene Automatisierungstypen zu testen und zu optimieren. Definiere SMART-Ziele, setze A/B-Tests ein und behalte Performance-Metriken im Blick, um deine E-Mail-Automatisierungsstrategie kontinuierlich zu verbessern.

Deine E-Mail-Automatisierungen sollten durch Aktionen deiner Abonnent*innen ausgelöst werden und auf ein konkretes Geschäftsziel hinarbeiten. Neben den grundlegenden automatisierten E-Mail-Flows, die wir oben besprochen haben, lohnt es sich zu prüfen, ob folgende Automatisierungen für dein Startup sinnvoll sind:

• Rückgewinnungs-E-Mails

• Nachfüllerinnerungen

• Produktbewertungsanfragen

• Post-Purchase-Upselling- und Cross-Selling-E-Mails

• Anleitungs-E-Mails

Wieder-auf-Lager-Benachrichtigungen

• Exklusive E-Mails für VIP-Kund*innen

• Geburtstags- oder Jubiläums-E-Mails

PERL Cosmetics versendet automatisch E-Mails, die das Cross-Selling ergänzender Produkte wie Reinigungspads in den Mittelpunkt stellen, und erinnert Abonnent*innen, wenn Produkte wieder auf Lager sind – wie in der E-Mail unten.

Das Bild zeigt eine Wieder-auf-Lager-E-Mail der Beauty-Marke PERL mit dem Foto einer Mitarbeiterin, einem Text zur Produkterklärung, mehreren „Jetzt kaufen“-Call-to-Actions und Kundenstimmen zum jeweiligen Produkt.

Bildquelle: Milled

Segmentieren und personalisieren

Kundendaten sind dein bestes Werkzeug für Segmentierung und Personalisierung. Die Analyse von Website-Aktivitäten, Kaufverhalten und Kundenservice-Interaktionen zeigt dir, wer deine Kund*innen wirklich sind, und ermöglicht eine präzisere Segmentierung.

Beim Aufbau deiner Segmentierungsstrategie solltest du die häufigsten Fehler bei der E-Mail-Segmentierung vermeiden:

• Zu kleinteilige Segmentierung

• Zu grobe Segmentierung

• Wichtige Ausschlussgruppen ignorieren

• Zero-Party-Daten nicht nutzen

• E-Mails an Personen senden, die gerade erst gekauft haben

KI einsetzen

Mit E-Mail-Marketing-Plattformen wie Klaviyo kannst du KI nutzen, um:

E-Mail-Designs, Betreffzeilen (EN) und Texte zu generieren sowie SMS-Kampagnen und -Antworten zu erstellen.

automatisierte Flows (EN) aufzubauen und Segments AI für gezieltere Nachrichten auf Basis einer Beschreibung zu nutzen.

• laufende A/B-Tests durchzuführen und die beste Version deiner Kampagnen automatisch zum optimalen Zeitpunkt auszuspielen.

Produktempfehlungen zu personalisieren (EN) basierend auf der Website-Aktivität und dem bisherigen Kaufverhalten – für Wiederholungskäufe und mehr Customer Lifetime Value.

Predictive Analytics (EN) einzusetzen und Produktinteresse, nächstes Bestelldatum, besten Cross-Selling-Zeitpunkt, Customer Lifetime Value und Abwanderungsrisiko vorherzusagen.

• ein automatisches IP-Warm-up durchzuführen, indem das Versandvolumen schrittweise erhöht und Nachrichten an Abonnent*innen ohne Engagement pausiert werden.

E-Mail mit deiner übergreifenden Marketing- und Community-Strategie verknüpfen

Eine Single Source of Truth gibt dir einen einheitlichen Blick auf alle deine Kund*innen. Verknüpfe dein E-Mail-Marketing deshalb mit deiner bezahlten Werbung, Social-Media-Marketing und Kundenservice-Strategien.

Indem Daily Harvest, ein Unternehmen für gesunde Mahlzeiten und Snacks, E-Mail-Marketing, Bewertungen, Kundenservice und Datenspeicher in Klaviyo konsolidierte, konnten sie die Kosten ihres Technologie-Stacks um 18 % senken (EN).

E-Mail-Marketing-Vorlagen und Ressourcen für Startups

E-Mail-Marketing-Vorlagen für Startups

Es ist entscheidend, dass deine E-Mail-Marketing-Plattform Vorlagen bietet, auf denen du aufbauen kannst, sonst musst du alles von Grund auf neu erstellen. In der Klaviyo Vorlagenbibliothek findest du über 160 Optionen für Welcome-Serien, Warenkorbabbruch, Produkt-Launches, Newsletter und mehr.

Das Bild zeigt die Klaviyo E-Mail-Vorlagenbibliothek, in der Nutzer*innen zwischen verschiedenen Vorlagentypen wählen können, darunter Basis-Design, Angebote, Bestätigung und mehr, sowie verschiedene Layoutstrukturen mit einer, zwei oder mehreren Spalten. Die gezeigten Vorlagen sind farbenfrohe E-Mails für saisonale Aktionen.

Design-Ressourcen für Nicht-Designer*innen

Wenn du keinen Design-Hintergrund hast, ist Canva ein guter Ausgangspunkt für deine E-Mail-Designs und die visuellen Elemente, die eine Kampagne wirklich aufwerten. Schau dir Klaviyos 13 beste E-Mail-Design-Tipps an, um loszulegen.

Compliance und Zustellbarkeit

Du kannst die beste E-Mail der Welt schreiben, wenn sie nicht im Posteingang deiner Kund*innen landet, war die ganze Arbeit umsonst.

Halte dich an die Best Practices für Zustellbarkeit:

• Sammle E-Mail-Adressen nur mit ausdrücklicher Zustimmung. Kaufe niemals eine E-Mail-Liste.

• Bereinige deine Liste regelmäßig.

• Führe ein IP-Warm-up durch, indem du das Versandvolumen schrittweise erhöhst.

• Halte die gesetzlichen Anforderungen des CAN-SPAM Act und der DSGVO ein und berücksichtige länderspezifische Regelungen.

Best Practices für deine E-Mail-Marketing-Strategie als Startup

Einen E-Mail-Marketing-Kampagnenkalender planen

Wir empfehlen, mindestens eine E-Mail-Kampagne pro Woche zu versenden. Wenn du einen monatlichen Leitfaden brauchst, um deine Kund*innen effektiver zu erreichen und das Beste aus deinen Aktionen herauszuholen, wirf einen Blick auf Klaviyos Marketing-Kampagnenkalender.

Versandfrequenz und -zeitpunkt optimieren

Den richtigen Rhythmus und Zeitpunkt für deine Zielgruppe zu finden ist eine Frage des Testens. Schau dir diese Best Practices für A/B-Tests an, um deine Versandfrequenz und -zeitpunkte zu optimieren.

E-Mails für mobile Endgeräte gestalten

Mobile-first-Designs sind im heutigen E-Mail-Marketing ein Muss. Die meisten Menschen checken ihre E-Mails häufiger auf dem Smartphone als auf jedem anderen Gerät – und kaufen dort auch immer öfter ein. Deine E-Mail-Marketing-Plattform sollte responsive E-Mails erstellen können, die auf allen mobilen Endgeräten funktionieren.

Überzeugende Betreffzeilen und markentreue Texte schreiben

Es gibt unzählige Tipps für starke Betreffzeilen und E-Mail-Texte, aber der wichtigste ist wohl: Finde die Stimme deiner Marke und bleib ihr treu – in E-Mails, auf Social Media und auf deiner Website. Eine unverwechselbare Markenidentität fällt nicht nur auf, sie hält die Lesenden auch am Ball.

Den E-Mail-Marketing-ROI deines Startups messen

Um die Performance deines E-Mail-Marketing-Programms wirklich einschätzen zu können, solltest du Umsatz pro Empfänger*in, Conversion-Raten und das Wachstum deiner Liste im Blick behalten. Wenn du deinem Programm eine konkrete Zahl zuordnen möchtest, nutze Klaviyos ROI-Rechner.

Realistische Benchmarks auf Basis von Branchenstandards setzen

Du musst nicht nach den Sternen greifen, wenn der Mond schon über dem Branchendurchschnitt liegt. Setze dir realistische Ziele auf Basis von Benchmark-Daten wie Klaviyos E-Mail-Marketing-Benchmarks.

Tracking und Attribution richtig einsetzen

Genau wie du einen einheitlichen Blick auf deine Kund*innen brauchst, brauchst du auch eine einheitliche Sicht auf deine Auswertungen. Wenn du deine E-Mail-Marketing-Daten in deinen Analytics-Stack integrierst, kannst du die gesamte Customer Journey nachvollziehen – vom ersten Klick bis zum letzten Kauf.

Lege das Fundament für nachhaltiges Startup-Wachstum mit E-Mail-Marketing

Wie vieles im Startup-Leben ist E-Mail-Marketing kein Selbstläufer. Aber wenn du diese Strategien schrittweise umsetzt – beginnend mit den wirkungsvollsten Automatisierungen – kannst du ein E-Mail-Marketing-Programm aufbauen, das dich von der ersten Finanzierungsrunde bis zum Exit begleitet und dein Produkt oder deinen Service zu Millionen begeisterter Kund*innen bringt.

Klaviyo für Startups (EN) bietet alle Tools, die du brauchst, von E-Mail-Marketing über KI-gestützte Funktionen bis hin zu Bildungsressourcen. So können alle, auch Gründer*innen ohne technischen Hintergrund, erstklassige Marketing- und Kundenservice-Programme aufbauen.

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So schaffst du außergewöhnliche Kundenerlebnisse

Der größte Vorteil eines CRM sind die Kundenerlebnisse, die du damit gestalten kannst.

So verbesserst du dein Kundenerlebnis für mehr CLV

Ein besseres Kundenerlebnis sollte sich in mehr Lifetime Value niederschlagen.

Klaviyo bringt alles mit, was dein Startup für E-Mail-Marketing braucht.