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Status quo des B2C-Marketings 2026 in Deutschland

Deutsche B2C-Marketer*innen stehen vor großen Herausforderungen: wirtschaftliche Unsicherheit, Kund*innen mit hohen technischen Anforderungen und zunehmend fragmentierte MarTech-Stacks, die sie im ungünstigsten Moment ausbremsen. Unser neuer Bericht basiert auf einer Umfrage unter 52 Marketing-Entscheidungsträger*innen und 1.000 Verbraucher*innen in Deutschland. Er liefert praktische Benchmarks, die Marken dabei helfen, ihre Daten zu vereinheitlichen, Personalisierung im großen Maßstab umzusetzen und im Jahr 2026 nachhaltiges Wachstum zu erzielen.

 

Die wichtigsten Daten auf einen Blick:

  • Kundenbindung im Fokus: 53 % der europäischen Unternehmen investieren mindestens 60 % ihres Marketing-Budgets in die Kundenbindung.
  • Omnichannel-Realität: 82 % der Verbraucher*innen nutzen mehr als einen Kanal zum Einkaufen, und 43 % sind frustriert über uneinheitliche Preise oder Werbeaktionen.
  • Digitale Schaufensterbummler*innen: 71 % stöbern mindestens einmal pro Woche online, ohne etwas zu kaufen – ein großes Potenzial, um Kaufabbrüche in Umsatz zu verwandeln.
  • Vorteile von WhatsApp: Europäische Käufer*innen bevorzugen WhatsApp für Post-Purchase-Updates 5-mal wahrscheinlicher als Käufer*innen in Nordamerika.
  • KI-Beschleunigung: 36 % der Marketer*innen geben an, dass die Produktivitätssteigerung mit KI und Automatisierung eine der wichtigsten Prioritäten für 2026 ist.

Bericht „Status quo des B2C-Marketings 2026 in Deutschland“ herunterladen

Dieser Leitfaden zeigt, wie Marken die Kundenbindung priorisieren, ohne dabei die Akquise aus den Augen zu verlieren, wie sie die echten Kosten inkonsistenter Kundenerlebnisse angehen und wie sie Kanäle wie WhatsApp und Social Media nutzen, die sich maßgeblich auf die Kommunikation von Unternehmen auswirken.