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Status quo des B2C-Marketings 2026 in Europa

Europäische B2C-Marketer*innen stehen vor großen Herausforderungen: wirtschaftliche Unsicherheit, steigende Kundenerwartungen und zunehmend fragmentierte Technologie-Stacks. Unser neuer Bericht basiert auf einer Umfrage unter über 500 Marketer*innen und mehr als 10.000 Endkund*innen aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien. Er liefert praktische Benchmarks, die Marken dabei helfen, ihre Daten zu vereinheitlichen, Personalisierung im großen Maßstab umzusetzen und nachhaltiges Wachstum im Jahr 2026 zu erzielen.

 

Erfahre, warum Strategien mit Fokus auf Kundenbindung immer wichtiger werden, wie inkonsistente Omnichannel-Erlebnisse sich negativ auf den Umsatz auswirken, in welchen Regionen WhatsApp die Erwartungen übertrifft und wie erfolgreiche Teams KI einsetzen, um Produktivität und Performance zu verbessern. Dieser Leitfaden zeigt dir, wie du Fragmentierung reduzierst und Kundenerwartungen in Wettbewerbsvorteile verwandelst.

 

Die wichtigsten Daten auf einen Blick:

  • Kundenbindung im Fokus: 53 % der europäischen Unternehmen investieren mindestens 60 % ihres Marketing-Budgets in die Kundenbindung.
  • Omnichannel-Realität: 82 % der Verbraucher*innen nutzen mehr als einen Kanal zum Einkaufen, und 43 % sind frustriert über uneinheitliche Preise oder Werbeaktionen.
  • Digitale Schaufensterbummler*innen: 71 % stöbern mindestens einmal pro Woche online, ohne etwas zu kaufen – ein großes Potenzial, um Kaufabbrüche in Umsatz zu verwandeln.
  • Vorteile von WhatsApp: Europäische Käufer*innen bevorzugen WhatsApp für Post-Purchase-Updates 5-mal wahrscheinlicher als Käufer*innen in Nordamerika.
  • KI-Beschleunigung: 36 % der Marketer*innen geben an, dass die Produktivitätssteigerung mit KI und Automatisierung eine der wichtigsten Prioritäten für 2026 ist.

Einheitliche Daten. Personalisierte Interaktionen.

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