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Werbung neu denken: Die Zukunft der Marketing-Attribution

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Geh über Plattform-Dashboards und Last-Click-Modelle hinaus und miss den tatsächlichen Einfluss deiner Anzeigen.

Versteh die echte Wirkung deiner bezahlten Kampagnen entlang der gesamten Customer Journey

Du gibst Tausende Euro für Anzeigen auf Meta, Google oder TikTok aus. Das Budget fließt in Strömen ab. Aber wenn dein CFO fragt, was wirklich funktioniert, zögerst du.

Du hast Plattform-Dashboards, die dir nur die halbe Wahrheit zeigen, E-Mail-Metriken, die ein ganz anderes Bild zeichnen, und ein Last-Click-Attributionsmodell, das den gesamten Erfolg einer einzigen Textnachricht zuschreibt.

Dabei sieht deine Top-of-Funnel-Kampagne, von der du weißt, dass sie Interesse weckt, auf dem Papier wie ein Flop aus – obwohl sie genau den Klick ausgelöst hat, der zur Anmeldung führte, die den Flow startete, der dann wiederum den Kauf abschloss.

Das ist das Attributionsproblem, das B2C-Marketer*innen seit Jahren beschäftigt: isolierte Daten, Modelle, die zu stark vereinfacht sind, und intransparente Werbeplattformen, die es nahezu unmöglich machen, bezahlte Maßnahmen mit Umsatz zu verknüpfen.

Tatsächlich haben 44 % der Marketer*innen Schwierigkeiten, eine einheitliche Sicht auf die Kund*innen über alle Kanäle und Interaktionen hinweg zu schaffen – einfach weil es schwer zu erkennen ist, welche Touchpoints tatsächlich zu Aktionen führen.

In diesem Leitfaden zeigen wir dir, wie du diesen Kreislauf durchbrichst.

Du lernst, wie du Anzeigen-Performance präzise misst – nicht nur per Last-Click-Attribution, sondern entlang der gesamten Customer Journey. Außerdem erfährst du, wie Klaviyos neue Omnichannel-Attribution dir dabei hilft, nachzuvollziehen, wie bezahlte und eigene Kanäle zusammenwirken.

Was ist Marketing-Attribution?

Marketing-Attribution ist der Prozess, mit dem du herausfindest, welche deiner bezahlten Kampagnen tatsächlich Conversions erzielen. Sie hilft dir, die entscheidende Frage zu beantworten: Bringt mein Werbebudget Geld ein oder verbrenne ich es?

Anders als die E-Commerce-Attribution auf eigenen Kanälen wie E-Mail, SMS oder Mobile Push – wo du jedes Öffnen, jeden Klick und jede Conversion tracken kannst – wird Marketing-Attribution schnell kompliziert. Die meisten Werbeplattformen leben nämlich in sogenannten „Walled Gardens“. Meta sagt dir vielleicht, dass jemand auf deine Anzeige geklickt hat, aber was danach auf deiner Website passiert ist, erfährst du nur, wenn du ihre eigenen Tools nutzt und ihre Version der Wahrheit akzeptierst.

Diese mangelnde Transparenz erschwert es, ein vollständiges Bild der Customer-Journey-Attribution zu gewinnen. Hat die Instagram-Anzeige wirklich den Kauf ausgelöst oder war es die E-Mail danach? Hat deine TikTok-Kampagne im oberen Funnel-Bereich neue Besucher*innen über Retargeting zu Stammkund*innen gemacht?

Ohne eine vollständige Übersicht werden Conversions leicht falsch zugeordnet. Oder noch schlimmer: Die falschen Kanäle werden optimiert.

Deshalb muss Marketing-Attribution weit über Klicks und Impressions hinausgehen. Du musst sehen, wie deine bezahlten Maßnahmen mit allem anderen zusammenspielen. Nur dann kannst du klügere Entscheidungen darüber treffen, wo du investieren und skalieren solltest.

Warum Marketing-Attribution so schwer zu meistern ist

Attribution klingt in der Theorie einfach: Verfolge, welche Anzeigen Conversions erzielen, und setze auf das, was funktioniert. In der Praxis ist das jedoch unübersichtlich. Das liegt größtenteils an fragmentierten Daten und intransparenten Plattformen.

Hier sind einige der größten Hindernisse bei der Marketing-Attribution:

Fragmentierte Daten

Deine Anzeigendaten leben in Silos, jedes mit eigenem Tracking, eigenen Metriken und eigenen Regeln. Sie kommunizieren nicht miteinander und keines liefert dir das Gesamtbild. Das bedeutet: Du bastelst ständig mehrere Dashboards zusammen, kämpfst mit doppelt gezählten Conversions und versuchst, widersprüchliche Performance-Signale zu interpretieren.

Walled Gardens und Black Boxes

Werbeplattformen werden immer geschlossener. Und dank Datenschutzänderungen wie iOS 14 ist selbst diese eingeschränkte Transparenz heute noch begrenzter als zuvor.

Ein aktueller Supermetrics-Report zeigt: 66 % der Marketer*innen machen sich Sorgen bezüglich des kanalübergreifenden Trackings der Kund*innen. 57 % gehen davon aus, dass das Marketing-Attribution in diesem Jahr noch schwieriger wird – bedingt durch strengere Datenschutzregeln und das Auslaufen von Third-Party-Daten.

Überattribuierung und die Last-Click-Falle

Last-Click-Attribution hat durchaus ihre Vorteile. Sie ist einfach, leicht einzurichten und völlig ausreichend, wenn du gerade erst anfängst oder einen schnellen Überblick darüber brauchst, was Conversions antreibt.

Aber Last-Click-Attribution zeigt nur einen Teil des Bildes. Wenn jemand deine Instagram-Anzeige sieht, deine Website mehrmals besucht und schließlich nach einem Klick auf eine E-Mail konvertiert, gibt Last-Click der E-Mail den gesamten Erfolg und ignoriert alles, was davor kam.

Wenn du ein vollständigeres Bild davon haben möchtest, was Conversions entlang der Journey wirklich beeinflusst, ist ein Omnichannel-Modell mit linearer Multi-Touch-Attribution oft repräsentativer für deine gesamte Marketing-Wirkung.

Warum lineare Omnichannel-Multi-Touch-Attribution die Lösung ist

Die meisten Conversions entstehen nicht durch einen einzigen Klick.

Deine Kund*innen sehen vielleicht montags eine Facebook-Anzeige, melden sich mittwochs für deinen Newsletter an, klicken freitags auf eine E-Mail und konvertieren schließlich nach einer SMS-Erinnerung in der folgenden Woche. Die Anzeige hat dabei eine wichtige Rolle gespielt. Sie hat die Journey schließlich angestoßen. Aber wenn du Last-Click-Attribution verwendest, bekommt sie null Anerkennung.

Genau hier kommt die lineare Omnichannel-Multi-Touch-Attribution ins Spiel.

Anstatt die letzte Interaktion übermäßig zu bevorzugen, verteilt die lineare Multi-Touch-Attribution den Verdienst gleichmäßig auf alle relevanten Touchpoints – bezahlte und eigene. Wenn eine Kundin oder ein Kunde vor dem Kauf mit vier Kanälen interagiert, erhält jeder 25 % der Anerkennung.

Für Werbetreibende ist das entscheidend. Es bedeutet, dass deine bezahlten Kampagnen Anerkennung erhalten, wenn sie eine Conversion beeinflussen – auch wenn sie sie nicht abschließen.

Auch diese frühe Exposition zählt: der erste Eindruck, die Markenerinnerung, der Klick, der einen Website-Besuch ausgelöst hat. Die lineare Multi-Touch-Attribution macht die wahre Wirkung von Top- und Mid-Funnel-Maßnahmen sichtbar, die sonst leicht unterschätzt werden.

Wie lineare Omnichannel-Multi-Touch-Attribution in der Praxis aussieht

Lass uns das an einem konkreten Beispiel veranschaulichen.

Stell dir diese Customer Journey vor:

  • Impression auf Meta (Prospecting-Anzeige)
  • Newsletter-Anmeldung über eine Landingpage
  • Ausgelöster Welcome-Flow
  • Warenkorbabbruch nach dem Stöbern
  • SMS-Warenkorberinnerung mit Rabatt
  • Kauf über Mobilgerät

Mit Last-Click-Attribution wird diese gesamte Journey als SMS-Erfolg verbucht. Das bedeutet: Deine Prospecting-Anzeige, der Anmelde-Flow und jeder Touchpoint, der Interesse geweckt und die Kaufentscheidung vorangetrieben hat, gehen leer aus. Auf dem Papier sieht Meta nach einer Underperformance aus. In Wirklichkeit hat Meta die Conversion erst möglich gemacht.

So sieht es mit Klaviyos linearem Multi-Touch-Modell in Verbindung mit der neuen Omnichannel-Attribution aus:

  • Die Meta-Anzeige erhält anteiligen Erfolg dafür, die Kundin oder den Kunden mit der Marke bekannt gemacht und das Listenwachstum gefördert zu haben.
  • Der E-Mail-Flow wird dafür anerkannt, durch informative Inhalte und Social Proof Vertrauen und Kaufabsicht aufgebaut zu haben.
  • Die SMS bekommt ihren Anteil dafür, den letzten Anstoss gegeben und den Kauf abgeschlossen zu haben.

Diese Perspektive liefert dir detaillierte, datenbasierte Erkenntnisse darüber, was wirklich funktioniert, damit du nicht die Meta-Kampagne pausierst, die deinen Funnel füllt, nur weil sie auf dem Papier nicht „konvertiert“.

Weitere Ansätze zur Lösung des Attributionsproblems

Attribution war schon immer eines der schwierigsten Probleme im Marketing, und es wird noch schwieriger, wenn bezahlte und eigene Kanäle in getrennten Ökosystemen leben. Neben dem Multi-Touch-Ansatz sollte dein Attributionsmodell für Marketing dir eine einheitliche, anpassbare Übersicht darüber bieten, wie Anzeigen und andere Touchpoints zusammenwirken, um Conversions zu erzielen.

Smarteres Targeting durch Zielgruppensynchronisierung und Kanal-Tracking

Marketer*innen nutzen Zielgruppensynchronisierung schon seit Jahren, um Segmente in Plattformen wie Meta und Google zu übertragen und so besseres Targeting zu ermöglichen – zum Beispiel das Retargeting von Personen, die bereits bei dir gekauft haben, oder den Aufbau leistungsstarker Lookalike-Zielgruppen. Bisher war diese Synchronisierung jedoch größtenteils einseitig: hilfreich fürs Targeting, aber nicht für die Messung der tatsächlichen Performance.

Das ändert sich jetzt. Du kannst weiterhin Zielgruppen synchronisieren, aber auch nachverfolgen, wie diese Anzeigen das Verhalten nach dem Klick beeinflussen. Das bedeutet: Du verstehst nicht nur, wer auf deine Anzeige geklickt oder ein „Auf Seite aktiv“-Ereignis ausgelöst hat, sondern auch, ob diese Person gestöbert, sich angemeldet, gekauft oder später über einen anderen Kanal zurückgekehrt ist.

Omnichannel-Übersicht: Bezahlte und eigene Kanäle endlich an einem Ort

Mit Omnichannel-Attribution kannst du Drittanbieter-Quellen wie Meta, Google, TikTok und weitere zusammen mit deinen eigenen Kanälen wie E-Mail, SMS und Mobile Push tracken.

Du musst nicht mehr zwischen unzusammenhängenden Dashboards hin- und herspringen oder dich auf die Version der Wahrheit jeder einzelnen Plattform verlassen. Stattdessen bekommst du eine einheitliche Sicht auf die gesamte Customer Journey. So ist zum Beispiel folgendes Szenario möglich: Eine Facebook-Anzeige führt zur Newsletter-Anmeldung, diese löst einen E-Mail-Klick aus, und nach einer SMS-Erinnerung folgt der Kauf.

Diese Vergleichsübersicht hilft dir nicht nur, Muster zu erkennen, sondern auch Top-Performer unter den Taktiken und Kanälen zu identifizieren und dann gezielter zu entscheiden, wo du investierst.

Anpassbare Attributions-Einstellungen

Dein Attributionsmodell-Marketing sollte sich an die Art und Weise anpassen lassen, wie dein Team Performance bewertet. Du solltest zum Beispiel folgendes tun können:

  • Bot-Traffic oder transaktionale Nachrichten aus Attributionsberichten ausschließen.
  • Schnell von Last-Click-Attribution auf lineare Multi-Touch-Attribution umstellen.
  • Dein Modell auch nach dem Launch einer Kampagne noch anpassen.

Diese Flexibilität sorgt dafür, dass sich dein Attributionsmodell an dein Business anpasst, und nicht umgekehrt.

Attribution in die Praxis umsetzen: 3 Wege zur Optimierung deines Werbebudgets

Sobald du klare Attributionsdaten hast, liegt die eigentliche Stärke darin, wie du sie einsetzt. Transparenz ist gut, aber Wirkung entsteht durch Handeln. So gehst du vor:

1. Budget auf Basis echter Wirkung umverteilen

Nur weil eine Anzeige nicht direkt einen Kauf abgeschlossen hat, heißt das nicht, dass sie nichts beigetragen hat. Attribution, die auch die Vorarbeit sichtbar macht und nicht nur die Conversion, ermöglicht es dir, Top-of-Funnel-Kampagnen nicht zu streichen, die in Last-Click-Reports schwach aussehen, aber in Wirklichkeit zukünftigen Umsatz aufbauen.

So setzt du das in die Praxis um:

  • Analysiere die Daten nach Funnel-Phase. Wenn Meta- oder TikTok-Kampagnen regelmäßig als frühe Touchpoints vor E-Mail-Anmeldungen oder Käufen auftauchen, lohnt sich die weitere Investition. Sie schaffen Awareness und füllen deine Pipeline – auch wenn sie nicht der letzte Klick sind.
  • Beende eine Kampagne nicht zu früh. Eine Top-of-Funnel-Anzeige, die Conversions unterstützt, sieht in Last-Click-Reports vielleicht unscheinbar aus – Multi-Touch-Attribution zeigt ihren wahren Beitrag.

2. Kreative und Kanalstrategie schärfen

Klare Attribution hilft dir auch dabei, deine kreative und Platzierungsstrategie zu verfeinern. Du siehst, welche Plattformen eher zu Käufen führen, und kannst Budget, Messaging und Werbematerial entsprechend anpassen.

Diese Erkenntnisse ermöglichen es dir, dein Messaging nach Funnel-Phase oder Zielgruppentyp zuzuschneiden. Zum Beispiel:

  • Passe dein Messaging an die Journey-Phase an. Nutze auffällige, neugierdegetriebene Werbematerialien auf Meta oder YouTube, um den Scroll zu stoppen und die Marke vorzustellen.
  • Führe A/B-Tests nach Zielgruppentyp durch. Wenn deine Auswertungen zeigen, dass Bestandskund*innen schneller über E-Mail konvertieren, während neue Interessent*innen stärker auf Display-Anzeigen reagieren, passe deine Werbematerialien und Platzierungen entsprechend an.

3. Ergebnisse selbstbewusst präsentieren

Egal ob du das Budget selbst verwaltest oder einem größeren Team unterstellt bist – Transparenz in der Attribution macht es leichter, deine Performance zu belegen. Du kannst den ROI entlang der gesamten Journey nachweisen, anstatt einzelne Conversion-Metriken zusammenzusuchen oder dich auf isolierte Plattformdaten zu stützen.

So kannst du das umsetzen:

  • Exportiere Attributionsdaten, um den Full-Funnel-ROI darzustellen. Schlüssele die Performance nach Kanal und Touchpoint auf, um zu zeigen, wie bezahlte und eigene Kanäle zusammenwirken.
  • Nutze Modellvergleichstools, um den Unterschied zwischen Last-Click-Attribution und Multi-Touch-Attribution zu erklären – besonders wenn du Top-of-Funnel-Ausgaben rechtfertigst.
  • Erstelle smartere Dashboards. Statt nur „X Conversions aus Anzeigen“ zu melden, zeige, wie Anzeigen zum gesamten Kaufzyklus beitragen, damit Stakeholder*innen verstehen, wie Upper-Funnel-Investitionen langfristig zu Umsatz führen.

Best Practices für die Marketing-Attribution

Du kannst ein Attributionsmodell nicht einfach aktivieren und auf das Beste hoffen. Du musst es mit der richtigen Absicht und Sorgfalt aufsetzen. So gehst du vor, damit du die gesammelten Daten auch wirklich nutzen kannst:

Kläre deine übergeordneten Ziele, bevor du ein Attributionsmodell wählst

Auch wenn dein Attributionsmodell auf Account-Ebene konsistent bleibt, sollten deine Ziele beeinflussen, wie du die Performance durch diese Linse interpretierst. Deshalb ist es so wichtig, sich zuerst darüber klar zu werden, was dein Business insgesamt erreichen will.

Wenn du zum Beispiel zeitkritische oder impulsgetriebene Angebote schaltest, kann ein Last-Click-Modell ausreichend sein. Wenn dein Ziel aber langfristiges Wachstum und der Aufbau einer verlässlichen Akquise-Maschinerie ist, solltest du verstehen, wie Top-of-Funnel-Aktivitäten im Laufe der Zeit zu Conversions beitragen. Ein Multi-Touch-Modell wie die lineare Attribution hilft dir dabei, diese frühen Interaktionen zu tracken und zu sehen, wie sie ins große Ganze einfließen.

Verknüpfe deine Anzeigendaten mit deinem B2C CRM

Attribution funktioniert schlicht nicht, wenn deine Daten in Silos leben. Für aussagekräftige Erkenntnisse zur Customer-Journey-Attribution müssen deine Daten aus Anzeigen und eigenen Kanälen an einem Ort zusammengeführt werden.

Wenn du Klaviyo verwendest, richte Folgendes ein:

  • Zielgruppensynchronisierung: Damit synchronisierst du Klaviyo-Listen und -Segmente mit Plattformen wie Meta und Google, um sicherzustellen, dass du die richtigen Personen ansprichst und sie kanalübergreifend tracken kannst.
  • UTM-Parameter: Füge strukturierte UTM-Parameter zu allen bezahlten Kampagnen hinzu. So kann Klaviyo Traffic-Quelle, Kampagne, Medium und Inhalt identifizieren und den Pfad von der Anzeige zur Aktion nachverfolgen.
  • Anonymous Backfill: Aktiviere Anonymous Backfill, um anonyme Website-Aktivitäten rückwirkend bekannten Profilen zuzuordnen, sobald sich jemand identifiziert – zum Beispiel durch eine Anmeldung oder einen Kauf.
  • Extended ID Cookie Tracking: Nutze Klaviyos Extended-Identity-Funktion, um Nutzer*innen über mehr Touchpoints hinweg zu tracken – auch wenn Third-Party-Daten eingeschränkt sind.
  • Shopify Web Checkout Pixel: Wenn du Shopify nutzt und Klaviyos Integration verwendest, installiere das Web Checkout Pixel, um Conversions zu tracken, die über Shopifys nativen Bezahlvorgang stattfinden.

Dieses Setup gibt Klaviyo eine vollständige Übersicht über das kanalübergreifende Verhalten und macht es leicht nachzuvollziehen, wie Anzeigen zur gesamten Customer Journey beitragen.

Wende das richtige Attributionsmodell an

Standardmäßig setzen die meisten Plattformen – und viele Marketer*innen – auf Last-Click-Attribution. Für alle, die Omnichannel-Kampagnen schalten, führt dieses Modell jedoch in eine Sackgasse.

Empfohlene Maßnahmen in Klaviyo:

  • Wechsle zur linearen Multi-Touch-Attribution, um den Verdienst auf alle relevanten Interaktionen zu verteilen. Dieses Modell gibt dir ein realistischeres Bild davon, wie Kanäle zusammenwirken.
  • Implementiere Omnichannel-Attribution. Nutze Klaviyos integriertes Tracking, UTM-Parameter und Integrationen, um Interaktionen über E-Mail, SMS, bezahlte Anzeigen und das On-Site-Verhalten hinweg zu erfassen und zu verknüpfen.
  • Vergleiche Modelle bei Bedarf. Wenn du einem Performance-orientierten Team unterstellt bist, kann es hilfreich sein, Last-Click-Attribution und Multi-Touch-Attribution nebeneinander zu zeigen, um Budgetentscheidungen zu erklären oder versteckten Kanalwert aufzudecken.

Dein Werbebudget verdient eine bessere Attribution

Marketer*innen verlassen sich schon viel zu lange auf isolierte Dashboards, intransparente Algorithmen und fehlerhafte Last-Click-Modelle, um zu messen, was funktioniert. Doch je komplexer die Customer Journeys werden und je enger die Budgets, desto mehr brauchst du umfassende Einblicke darin, wie deine Werbeausgaben performen.

Klaviyos Omnichannel-Attribution ist genau dafür konzipiert, diese Lücke endlich zu schließen. Indem bezahlte und eigene Kanäle in einer einheitlichen Übersicht zusammengeführt werden, hilft dir Klaviyo dabei:

  • die gesamte Customer Journey zu verstehen – von der Anzeigenimpression bis zum Kauf.
  • zu erkennen, welche Kanäle unterstützen und welche abschließen.
  • deine Strategie auf Basis echter, durchgängiger Performance-Daten zu optimieren.

Für smartere digitale Kommunikation mit Klaviyo.

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