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Über den letzten Klick hinaus: die neue Ära der Marketing-Attribution

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Wie moderne B2C-Marken mit smarter Attribution den ROI steigern, ihr Budget optimieren und herausfinden, was wirklich Umsatz bringt

Früher war es noch relativ einfach, eine Conversion nachzuverfolgen. Kund*innen klickten auf eine Anzeige, landeten auf einer Produktseite und kauften. Der letzte Klick bekam die Lorbeeren und damit war die Sache erledigt.

Aber Kaufentscheidungen laufen längst nicht mehr linear ab. Wir sehen Plakate, reden mit Freunden, sind auf Social Media aktiv, scrollen durch Facebook-Ads, googeln Produkte, bekommen E-Mails und SMS – und das jedes Mal in einer anderen Reihenfolge.

Warum nutzen wir dann noch Attributionsmodelle, die so tun, als wäre das alles eine einmalige Sache?

In diesem Leitfaden erklären wir, warum veraltete Attributionsmodelle im Marketing wie Last-Click-Attribution und First-Click-Attribution nicht mehr zeitgemäß sind – und warum lineare Omnichannel-Multi-Touch-Attribution dir einen klareren und genaueren Blick auf das Kundenverhalten gibt.

Was ist Marketing-Attribution?

Marketing-Attribution beantwortet die Frage: Was hat jemanden wirklich dazu gebracht, bei dir zu kaufen? War es die E-Mail, die am Montag geöffnet wurde? Die Instagram-Anzeige, an der dreimal vorbeigescrollt wurde? Die Produktrezension von letzter Woche?

Attribution stellt die Verbindung zwischen deinen Marketing-Maßnahmen und dem Verhalten deiner Kund*innen her, damit du siehst, welche Touchpoints eine Conversion wirklich beeinflusst haben.

Im Online-Bereich kann das zum Beispiel folgende Touchpoints umfassen:

  • eine Welcome-E-Mail
  • eine SMS bei Warenkorbabbruch
  • eine bezahlte Anzeige auf TikTok
  • eine Produktempfehlung über deine mobile App

Aber auch im E-Commerce ist Attribution kein rein digitales Thema. Im klassischen Marketing haben Marken schon immer versucht zu messen, was funktioniert – ob Zeitungsanzeige, TV-Spot oder Gutschein per Post. Der Unterschied heute: Wir haben viel mehr Daten und damit auch viel mehr Komplexität.

Wie Marketing-Attribution in der Praxis funktioniert

Die konkrete Umsetzung sieht je nach Technologie-Stack und verfügbaren Systemen für jede Person anders aus. Im Wesentlichen gibt es folgende Ansätze, um herauszufinden, welchem Kanal die Conversion zuzuschreiben ist:

  • Attributionsmodelle und Berichte nutzen (lineare Multi-Touch-Attribution etc.)
  • Conversions tracken, die mit bestimmten Nachrichten und Flows verknüpft sind
  • Performance im Zeitverlauf und nach Segmenten vergleichen
  • Datenpunkte manuell oder mit Tool-Unterstützung abgleichen

Viele Marketer*innen setzen UTM-Parameter oder eindeutige Kampagnen-IDs in E-Mails, Anzeigen und Social-Media-Links ein und verfolgen diese Tags bis zur Conversion.

Warum Marketing-Attribution heute wichtiger ist denn je

Marketing wird nicht günstiger. Laut Klaviyos Bericht zum Status quo des B2C-Marketing berichten 73 % der Marketer*innen von steigenden Kosten für die Kundengewinnung (CAC). Gleichzeitig sinkt die Aufmerksamkeit der Kund*innen und du wirst wahrscheinlich gebeten, mit weniger mehr zu erreichen.

Genau hier liegt die Stärke der Attribution. Wenn du genau weißt, was über Plattformen, Kanäle, Inhalte und Zeitpunkte hinweg funktioniert, kannst du dein Budget gezielt dort einsetzen, wo es den größten Unterschied macht.

Die gängigsten Attributionsmodelle im Marketing (und ihre Schwächen)

Attributionsmodelle sind im Grunde verschiedene Brillen, durch die du deine Customer Journey betrachtest. Sie helfen dir herauszufinden, welchen Touchpoints die Gewichtung für einen Kauf zugeschrieben wird. Je nachdem, welches Modell du verwendest, können die Antworten sehr unterschiedlich ausfallen.

Hier ein Überblick über die gängigsten Attributionsmodelle und warum sie nicht immer das vollständige Bild zeigen:

Modell

Was bekommt die Gewichtung?

Gut geeignet für

Einschränkungen

Last-Click-Attribution

Nur die letzte Interaktion

Retargeting, E-Mail

Ignoriert früheren Einfluss

First-Click-Attribution

Nur die erste Interaktion

Markenbekanntheit

Lässt Mid- und Late-Funnel-Maßnahmen außer Acht

Time-Decay-Attribution

Stärker gewichtet auf spätere Interaktionen

Lange Kaufzyklen

Unterschätzt frühe Touchpoints

Position-based-Attribution

Erste und letzte Interaktion erhalten mehr Gewichtung

Ausgewogene Funnel-Journeys

Willkürliche Aufteilung, nicht immer realistisch

Lineare Omnichannel-Multi-Touch-Attribution

Gleiche Gewichtung für alle relevanten Touchpoints

Vollständige Funnel-Sichtbarkeit

Je nach Plattform etwas aufwändiger in der Umsetzung

Last-Click-Attribution

Last-Click-Attribution ist in vielen Tools die Standardeinstellung. Sie schreibt 100 % der Gewichtung der letzten Interaktion zu, die vor dem Kauf stattgefunden hat.

Beispiel: Wenn jemand auf eine E-Mail klickt und dann eine Bestellung aufgibt, wird der E-Mail die gesamte Gewichtung zugeschrieben – auch wenn diese Person zuvor eine Instagram-Anzeige gesehen, die Website besucht oder das Produkt schon Tage früher in den Warenkorb gelegt hat.

Vorteile der Last-Click-Attribution

  • Einfach umzusetzen
  • Von den meisten Drittanbieter-Auswertungsplattformen problemlos trackbar

Nachteile der Last-Click-Attribution

  • Ignoriert alles, was vor dem letzten Klick passiert ist
  • Überschätzt „abschlussnahe“ Kanäle wie E-Mail oder Retargeting
  • Wenig geeignet, um den Einfluss von Top- oder Mid-Funnel-Maßnahmen zu verstehen

First-Click-Attribution

First-Click-Attribution ist das Gegenteil der Last-Click-Attribution: Sie schreibt die gesamte Gewichtung dem ersten Kontaktpunkt zu.

Beispiel: Wenn jemand deine Marke über eine Facebook-Anzeige entdeckt, aber erst zwei Wochen später nach einer Produktrezensions-E-Mail kauft, wird der Facebook-Anzeige die gesamte Gewichtung zugeschrieben.

Vorteile der First-Click-Attribution

  • Hilfreich für die Messung von Markenbekanntheitskampagnen
  • Gut geeignet, um zu verstehen, was das erste Interesse weckt

Nachteile der First-Click-Attribution

  • Lässt alles außer Acht, was die Kaufentscheidung unterwegs beeinflusst hat
  • Bildet die Komplexität echter B2C-Customer-Journey-Attribution nicht ab

Time-Decay-Attribution

Die Time-Decay-Attribution verteilt die Gewichtung auf mehrere Touchpoints, berücksichtigt dabei aber die Interaktionen stärker, die zeitlich näher an der Conversion liegen.

Beispiel: Wenn jemand fünf Touchpoints durchläuft, erhalten die letzten zwei bis drei den größten Anteil.

Vorteile der Time-Decay-Attribution

  • Berücksichtigt mehrstufige Customer Journeys
  • Gut geeignet für längere Kaufzyklen

Nachteile der Time-Decay-Attribution

  • Kann frühe Entdeckungs- oder Markenaufbaukampagnen nach wie vor unterschätzen
  • Geht davon aus, dass spätere Touchpoints immer wichtiger sind, was nicht immer stimmt

Position-based-Attribution

Bei der Position-based-Attribution erhält der größte Teil der Gewichtung die erste und die letzte Interaktion. Der Rest wird auf die Touchpoints dazwischen aufgeteilt.

Beispiel: Eine TikTok-Anzeige (erster Touchpoint) und eine Produkt-E-Mail (letzter Touchpoint) erhalten jeweils 40 % der Gewichtung, der Rest wird auf die übrigen Touchpoints verteilt.

Vorteile der Position-based-Attribution

  • Ausgewogenere Perspektive als First-Click-Attribution oder Last-Click-Attribution
  • Gut geeignet für Marken mit klar definierten Funnel-Phasen

Nachteile der Position-based-Attribution

  • Bleibt etwas willkürlich – warum genau 40/20/40?
  • Bildet nicht ab, was die Kaufentscheidung tatsächlich am stärksten beeinflusst hat

Warum lineare Omnichannel-Multi-Touch-Attribution für B2C-Marken die bessere Wahl ist

In der Realität sieht niemand eine einzige Nachricht und klickt sofort auf „Kaufen“. Menschen stöbern, scrollen, vergleichen, vergessen, kommen wieder, werden erinnert – und kaufen dann.

Genau hier kommt die lineare Omnichannel-Multi-Touch-Attribution ins Spiel.

Was ist lineare Omnichannel-Multi-Touch-Attribution?

Statt die letzte Interaktion übermäßig zu bevorzugen, verteilt die lineare Omnichannel-Multi-Touch-Attribution die Gewichtung gleichmäßig auf alle relevanten Touchpoints – bezahlte wie eigene Kanäle.

Stell dir diese Customer-Journey-Attribution vor:

  • Eine Kundin klickt auf eine Facebook-Anzeige.
  • Sie stöbert auf deiner Website, meldet sich für deinen E-Mail-Verteiler an und lädt deine mobile App herunter.
  • Sie erhält eine Welcome-Flow-Sequenz und klickt sich durch eine Produkt-Highlight-E-Mail.
  • Ein paar Tage später bekommt sie eine Erinnerungs-SMS.
  • Sie kauft noch nicht sofort, aber eine Push-Benachrichtigung eine Woche später gibt ihr den letzten Anstoss zum Kauf.

Bei einem Last-Click-Modell würde nur die Push-Benachrichtigung die Gewichtung erhalten. Bei der linearen Omnichannel-Multi-Touch-Attribution teilen sich alle fünf Touchpoints die Gewichtung, denn alle haben eine Rolle gespielt.

Warum dieses Modell für B2C am besten funktioniert

B2C-Kaufentscheidungen fallen selten im Vakuum. Anders als im B2B, wo ein einzelnes Verkaufsgespräch oder eine Demo den Abschluss bringen kann, brauchen B2C-Käufer*innen mehrere Momente der Bestätigung, Inspiration und Erinnerung, bevor sie ihr Geld ausgeben.

Denk daran, wie deine Kund*innen mit deiner Marke interagieren:

  • Sie entdecken dich über eine Social-Media-Anzeige oder eine Influencer*innen-Empfehlung.
  • Sie stöbern auf deiner Website und melden sich vielleicht für E-Mail oder SMS an.
  • Sie werden durch Retargeting, saisonale Kampagnen oder eine gut getimte Produktempfehlung erinnert.
  • Sie kaufen schließlich, nachdem sie einen Rabattcode erhalten haben oder ein Artikel wieder auf Lager ist.

Es ist nicht eine einzige Sache. Es ist die Kombination aus E-Mail, SMS, Push, bezahlten und organischen Kanälen, die den Abschluss bringt. Die lineare Omnichannel-Multi-Touch-Attribution bildet genau das ab.

Kurz gesagt: Last-Click-Attribution ist einfach, aber unvollständig.

Lineare Omnichannel-Multi-Touch-Attribution ist präziser, nützlicher und spiegelt wider, wie B2C-Käufer*innen wirklich agieren. Sie gibt dir das vollständige Bild, damit du bessere Marketing-Kampagnen aufbauen, stärkere Kundenbeziehungen pflegen und mehr Umsatz erzielen kannst.

In 3 Schritten von Attributionserkenntnissen zur Umsetzung

So nutzt du das, was die Attribution dir zeigt, für konkrete Maßnahmen:

1. Top-Kampagnen und -Inhalte identifizieren

Die lineare Omnichannel-Multi-Touch-Attribution hilft dir dabei, die Touchpoints mit dem größten Einfluss auf die Customer Journey zu erkennen. Fang mit folgenden Fragen an:

  • Welche E-Mails führen regelmäßig zu Conversions?
  • Welche SMS-Nachrichten reaktivieren inaktive Kund*innen?
  • Geben Push-Benachrichtigungen den letzten Anstoss zum Kauf?

Geh dann noch einen Schritt weiter und verknüpfe diese Erkenntnisse mit wichtigen Performance-Metriken:

  • Umsatz pro Empfänger*in: Welche Flows oder Kampagnen generieren den höchsten Wert pro versendeter E-Mail?
  • Kosten pro Neukund*in (CAC): Tragen deine bezahlten Kanäle wirklich zu Conversions bei oder schnappen sie sich nur im letzten Moment die Lorbeeren?
  • Return on Ad Spend (ROAS): Erzielst du echten ROI, wenn alle Touchpoints berücksichtigt werden?

2. Deinen Marketing-Mix optimieren

B2C-Marketer*innen jonglieren mit vielen Kanälen gleichzeitig. E-Mail, SMS, bezahlte Social-Media-Anzeigen, organische Inhalte, Influencer*innen-Kampagnen, Empfehlungsprogramme – das ist eine Menge. Aber Multi-Touch-Attribution zeigt dir, was wirklich seinen Teil beiträgt.

Mit diesen Erkenntnissen kannst du:

  • Budget von schwachen Maßnahmen abziehen – auch wenn sie in Last-Click-Berichten gut aussehen.
  • Kampagnen stärker fördern, die Conversions unterstützen – selbst wenn sie nur eine Mid-Funnel-Rolle spielen.
  • Investitionen in neue Ideen oder Plattformen rechtfertigen – weil du die Daten hast, um ihren Wert zu belegen.

3. Nach Zielgruppensegmenten personalisieren

Jede Käuferin und jeder Käufer ist anders, und die Touchpoints, die bei einer Person den größten Einfluss hatten, müssen das bei einer anderen nicht sein.

Deshalb kann es hilfreich sein, Attributionserkenntnisse nach Zielgruppensegmenten aufzuschlüsseln. Du könntest zum Beispiel Folgendes feststellen:

  • Neue Kund*innen reagieren am besten auf informative Welcome-Flows und Retargeting-Anzeigen.
  • Stammkundschaft kauft schneller nach Loyalitätserinnerungen oder SMS-Nachrichten bei Wiederverfügbarkeit.
  • VIP-Kund*innen interagieren am stärksten mit kuratierten Produkt-Drops per E-Mail und Early-Access-Push-Benachrichtigungen.

Tipp zur Marketing-Attribution: Mit Klaviyo kannst du Attributionsdaten direkt deinen Segmenten zuordnen. So erstellst du smartere, individuell zugeschnittene Erlebnisse, die auf dem basieren, was für jede Gruppe wirklich Wirkung zeigt.

Best Practices für den Einstieg in die Multi-Touch-Attribution

Die meisten Marketer*innen arbeiten mit Systemen, die entweder die Customer Journey zu stark vereinfachen oder versuchen, alles zu tracken – ohne dabei zu helfen, das Wesentliche zu erkennen.

So startest du sauber, wechselst zur Multi-Touch-Attribution in Klaviyo und gewinnst Erkenntnisse, denen du vertrauen (und auf die du reagieren) kannst:

Verstehen, welches Attributionsmodell du gerade nutzt

Bevor du etwas änderst, solltest du wissen, womit du arbeitest.

Wenn du standardmäßig Last-Click-Attribution verwendest, bedeutet das: Nur die letzte Interaktion bekommt die Gewichtung für einen Kauf. Alles, was davor passiert ist, wird ignoriert. Das kann dazu führen, dass:

  • Berichte in die Irre führen
  • du zu viel in „abschlussnahe“ Kanäle investierst
  • du Chancen in Early-Funnel-Kampagnen übersiehst, die still im Hintergrund wirken

Wenn du dein aktuelles Attributionsmodell im Marketing kennst, verstehst du die Lücken und kannst den Wechsel zu etwas Präziserem besser begründen.

Zur linearen Omnichannel-Multi-Touch-Attribution in Klaviyo wechseln

So nimmst du den Wechsel vor:

  • Gehe in deinem Klaviyo-Konto zu „Einstellungen“ → „Attributionsmodell“.
  • Wähle aus dem Drop-down-Menü „Linear“ als Standard aus.
  • Nimm gängige Anpassungen vor, zum Beispiel:
  • Transaktions-E-Mails ausschließen (Bestellbestätigungen, Versandbenachrichtigungen etc.)
  • Bot-Klicks herausfiltern, um deine Daten sauber zu halten
  • Dein Attributionsfenster anpassen (z. B. nur Interaktionen innerhalb von 5–7 Tagen vor einem Kauf berücksichtigen)
  • Implementiere die Omnichannel-Attribution, um Interaktionen über E-Mail, SMS, bezahlte Anzeigen und das On-Site-Verhalten hinweg zu erfassen und zu verknüpfen.

Tipp zur Marketing-Attribution: Nimm Änderungen zuerst in einer Testumgebung oder einem Testkonto vor, wenn du Modelle nebeneinander vergleichen möchtest, bevor du vollständig wechselst.

Hinweis: Omnichannel- und lineare Multi-Touch-Attribution sind für Kund*innen von Klaviyo Marketing Analytics und der Advanced Klaviyo Data Platform verfügbar.

Tracken, lernen und optimieren

Nutze Klaviyos Reporting-Dashboards, um:

  • die Kanal-Performance im zeitlichen Verlauf zu beobachten – nicht nur auf Kampagnenebene, sondern über die gesamte Journey hinweg
  • zu sehen, wie verschiedene Segmente über Touchpoints hinweg interagieren
  • Veränderungen bei dem zu erkennen, was Conversions beeinflusst

Marketing entwickelt sich schnell, deshalb ist es wichtig, deine Attributionseinstellungen regelmäßig zu überprüfen (quartalsweise ist ein guter Ausgangspunkt). Dabei solltest du deine Attributionsfenster, die einbezogenen Kanäle, das Segmentverhalten sowie neue Kampagnentypen und Funktionen im Blick behalten.

Attribution, die widerspiegelt, wie Menschen wirklich einkaufen

Wenn du das Gefühl hast, dass deine Attributionsdaten nicht ganz mit deinem Bauchgefühl übereinstimmen – du bist nicht allein. Die meisten Tools vereinfachen Customer Journeys entweder zu stark oder machen es nahezu unmöglich, die Daten wirklich zu nutzen.

Klaviyos Ansatz ist darauf ausgelegt, abzubilden, wie B2C-Marken wirklich verkaufen – und wie echte Menschen wirklich einkaufen. Du bekommst eine einheitliche Echtzeit-Ansicht über alle Kanäle hinweg, ohne mühsam isolierte Berichte zusammenstückeln oder an deinen Metriken zweifeln zu müssen.

Mit linearer Omnichannel-Multi-Touch-Attribution als Standard wird die Gewichtung auf jede relevante Interaktion verteilt, nicht nur auf die letzte. So entsteht ein genaueres, ausgewogeneres Bild davon, was funktioniert und wo du stärker investieren solltest.

Und weil Klaviyos Ansatz auf Omnichannel-Attribution basiert (ein Feature, das ausschließlich in Marketing Analytics oder Advanced KDP verfügbar ist), kannst du tatsächlich sehen, wie Facebook-Anzeigen, E-Mails, SMS und On-Site-Verhalten gemeinsam den Weg zum Kauf beeinflussen.

Mit Klaviyo kannst du dein Attributionsmodell an deine Ziele anpassen:

  • Transaktionsnachrichten ausschließen (wie Bestellbestätigungen), damit sie deine Performance-Daten nicht verzerren.
  • Eigene Attributionsfenster festlegen – Wenn du Conversions innerhalb von 5 Tagen nach einem Touchpoint anrechnen möchtest statt innerhalb von 24 Stunden, ist das möglich.
  • Rückwirkende Aktualisierungen anwenden – Wenn du deine Einstellungen später änderst, werden deine Berichte automatisch aktualisiert.

Bald wirst du außerdem Drittanbieter-Anzeigen und externe Quellen (wie Meta, Google oder TikTok) direkt neben deinen eigenen Kanaldaten tracken können – und so sehen, wie sie zur Customer Journey beitragen. Diese zukünftige Omnichannel-Ansicht gibt dir End-to-End-Transparenz und verbindet bezahlte und organische Touchpoints mit den Kanälen, die du in Klaviyo bereits steuerst.

Attribution hat den Ruf, übermäßig technisch, zu komplex und ehrlich gesagt ziemlich mühsam zu sein. Aber das muss nicht so sein.

Für smartere digitale Kommunikation mit Klaviyo.

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